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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892073072
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237292
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1909
Scope:
IX S., S. [361] - 749
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Zweite Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Drittes Kapitel. Erste Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Viertes Kapitel. Zweite Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Fünftes Kapitel. Ursprung, Verlauf und Ausgang des Kulturkampfs

Full text

194 Fünfundzwanzigstes Buch. Viertes Kapitel. 
wurde Forckenbeck, von der gemäßigten Opposition, gewählt. 
Vor allem aber kam es jetzt zur endgültigen Bildung der 
nationalliberalen Partei aus denjenigen Liberalen, die den 
praktischen Fortschritt höher erachteten als einseitiges Kleben an 
unerreichbaren Zielen der Doktrin: Twesten, Lasker, Forckenbeck, 
aus den annektierten Provinzen bald darauf von Bennigsen, 
Miquel, Ötker wurden ihre hervorragendsten Mitglieder. Und 
so stand denn in jeder Hinsicht eine neue Grundlage versöhnlichen 
Wirkens in Aussicht. Schon am 14. August brachte die 
Regierung das Indemnitätsgesetz beim Landtage ein; Bismarck 
sprach gelegentlich seiner Erörterung die schönen Worte: „Wir 
wünschen den Frieden, weil das Vaterland ihn in diesem Augen⸗ 
blick mehr bedarf als früher, weil wir hoffen, ihn jetzt zu 
finden; wir hätten ihn früher gesucht, wenn wir gehofft hätten, 
ihn früher finden zu können.“ Bald darauf wurde das Gesetz 
mit zweihundertunddreißig gegen fünfundsiebzig Stimmen an⸗— 
genommen: dagegen stimmten im wesentlichen nur die Fort— 
schrittspartei und die katholische Fraktion unter Reichensperger. 
Darauf gelangte besonders das Gesetz über die Annexionen 
zur Erörterung, 17. August 1866. Es behandelte Hannover, 
Kurhessen, Frankfurt, Nassau, später kam noch Schleswig— 
Holstein hinzu. Das Ministerium wünschte für diese Länder 
einstweilen nur die Personalunion mit der Krone Preußen, 
um sie langsam an den neuen Zustand zu gewöhnen: das 
Abgeordnetenhaus ging darüber hinaus und beschloß vielmehr 
sofort eintretende Realunion und Einführung der preußischen 
Verfassung mit dem 2. Oktober 1867. Am 7. September 1866 
wurde die so veränderte Vorlage mit zweihundertdreiundsiebzig 
gegen vierzehn Stimmen angenommen. 
Ein neues Preußen war damit begründet: ein Preußen, 
das mit seinem Besitzstand weit mehr als der Hohenzollernstaat 
jeglicher früherer Zeiten in die westlichen Gebiete, das deutsche 
Mutterland, hineinragte und dadurch recht eigentlich erst geeignet 
wurde, als Aufnahme- und Führerstaat eines künftigen Deutsch— 
lands zu dienen. Erleichtert wurde diese Aufgabe der Zukunft 
aber schon in der Gegenwart dadurch, daß sich besonders Nassau
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1909.
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