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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892073072
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237292
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1909
Scope:
IX S., S. [361] - 749
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Zweite Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Drittes Kapitel. Erste Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Viertes Kapitel. Zweite Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Fünftes Kapitel. Ursprung, Verlauf und Ausgang des Kulturkampfs

Full text

Zweite Stufe der kleindeutschen xösung der Einheitsfrage. 6238 
Cairoli einmal bei Bismarck in Gastein angeklopft; damals 
ohne Erfolg. Erneute Sondierungen des italienischen Bot⸗ 
schafters in Berlin wie in Wien gegen Ende 1881 hatten besseren 
Erfolg. Am 20. Mai 1882 trat Italien, zunächst auf fünf 
Jahre, dem Zweibunde bei. Der Vertragstert ist noch nicht 
hekanntgegeben; doch besteht kein Zweifel darüber, daß er sich 
dem Inhalt des deutsch-österreichischen Vertrages aufs engste 
anschloß; und der rein defensive Charakter des Inhaltes ist 
hon italienischen Staatsmännern mehr als einmal betont worden. 
Seitdem besteht der mitteleuropäische Dreibund; gegen⸗ 
gewogen durch das später erst besonders herzlich werdende Ver⸗ 
hältnis Rußlands und Frankreichs und wiederholt von neuem 
eingegangen hat er der europäischen Welt schon auf mehr als 
ein Vierleljahrhundert den Frieden gesichert. 
Will man indes diese Wirkung und insbesondere die lange 
Dauer recht verstehen, so wird es nötig sein, aus der sonst 
bewahrten Reserve unserer Erzählung einmal heraus- und in 
die politische Betrachtung einzutreten: und dieser Wechsel des 
Standpunktes mag hier um so eher erlaubt sein, als sich unsere 
Erzählung nunmehr an dem Punkte befindet, wo sie die Dar— 
stellung der politischen Ereignisse in ihrer äußersten Annäherung 
in die unmittelbaren Interessen der Gegenwart erreicht hat 
und daher abbricht. 
Die Frage kann wohl aufgeworfen werden, ob in dem 
Zwange, gegen Ausgang der siebziger Jahre zwischen der 
russischen und der österreichischen Freundschaft wählen zu 
müssen, Bismarck richtig gehandelt habe, als er sich schließlich 
zur habsburgischen Monarchie bekannte. Das Problem, das 
hier auch heute noch für die politische Betrachtung vorliegt, 
hat in dem historischen Momente seiner Lösung in seiner außer— 
ordentlichen Schwierigkeit unter anderem auch darin seinen Aus⸗ 
druck gefunden, daß von den beiden damals zu voller Urteils— 
fähigkeit erwachsenen Generationen der Hohenzollern die eine 
für, die andere gegen die Lösung zugunsten Osterreichs eintrat: 
während der Kaiser durchaus für Rußland war, erwärmte sich 
der Kronprinz, der spätere Kaiser Friedrich, in dem Grade für
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1909.
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