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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
189207334X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-234945
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Anhang. Bibliographie. Register
Volume count:
Bd. 12 = Schlußbd.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1909
Scope:
VIII, 439 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Gesamtregister
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
    2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

528 
Fünfter Teil. Verkehr. I. Zur Geschichte des Verkehrs. 
Auch das Expedieren eines Briefes war dem Publikum früher noch nicht so 
leicht gemacht als jetzt. Hatte man auch in der Schule gelernt, wie aus einem Bogen 
Papier ein Briefumschlag zu machen sei, so war dies doch eine mühselige Arbeit. 
Nur Anstandsbriefe wurden deshalb mit einem solchen versehen. Im gewöhnlichen 
Verkehr zog man vor, die vierte Seite des beschriebenen Bogens frei zu lassen und 
den Brief so zusammenzufalten, daß diese vierte Seite als Umschlag diente. Zum 
Schließen des Briefes bedurfte man dann Siegellack oder Oblate. Da sah auf der 
Londoner Industrieausstellung im Jahre 1851 die erstaunte Welt eine kleine Maschine, 
durch eine Handkurbel getrieben, rastlos arbeiten und mit unglaublicher Schnelligkeit 
aus vorgerichteten Papierstücken vollendete Briefumschläge herstellen. Seitdem wurde 
der Gebrauch des Briefumschlages allgemein, und der gummierte Rand desselben er 
setzte auch Oblate und Siegellack. Nun verfeinerte sich auch das Material für das 
Briefschreiben. Einige Zeit hindurch galt es schon für fein, wenn man auf einem 
Briefbogen schrieb, auf welchem oben am Rande das Wort Bath eingepreßt war. 
Heute schreiben elegante Damen nur noch auf Briefbogen, die ihren schön geschlun 
genen Namenszug führen, und durchduften dieselben mit aromatischen Gerüchen, so 
daß der Empfänger sofort in einen süßen Rausch versetzt wird. 
Der Warenverkehr wurde früher — abgesehen von dem Transport zu Wasser, 
welcher ja im Binnenlande nur eine beschränkte Anwendung findet, — durch Fracht 
wagen vermittelt, deren mehrere in der Regel zusammen reisten. Es waren große, 
hochaufgestapelte Wagen, mit weißem Linnen überdeckt, unter welchem die Frachtgüter 
in Stroh verpackt lagen, mit vier oder mehr mächtigen Rossen bespannt, die meist ein 
Geläute am Halse trugen. Nebenher schritt in blauem Kittel der Fuhrmann und 
schwang die gewaltige Peitsche. Häufig war sein Begleiter der Spitz, welcher nachts 
im Schiffe unter dem Wagen lag und Wache hielt. Schon früh am Morgen wurde 
aufgebrochen. Tagsüber wurden sechs bis acht Wegstunden zurückgelegt. An steilen 
Stellen der Landstraße mußte Vorspann genommen werden, der in dem nächsten 
Dorfe stets bereitstand. Außerdem gab es auch noch kleine einspännige Frachtwagen 
mit zwei Rädern, die in langen Karawanen auf der Straße einherzogen. Aber was 
waren all diese Wagen gegen die endlosen Güterzüge, welche heute unsre Eisenbahnen 
beleben? 
5. Der Kampf der Verkehrsmittel im Stromgebiete 
des Rheins. 
Bon Christian Eckert. 
Eckert, Rheinschiffahrt im 19. Jahrhundert. Leipzig, Duncker & Humblot, 1900. 
S. 291—294 und S. 368—370. 
Das Verhältnis der Rheinschiffahrt zu den ihr parallel laufenden Eisenbahnen 
war von Anfang an wechselnd und nach Strecken verschieden gestaltet. Bald machte 
sich nach dem Ausbau der Bahnen deren starke Konkurrenzfähigkeit geltend, bald 
wieder schien es, als ab die Bahnverwaltungen mit den Schiffahrtsgesellschaften die 
gleichen Interessen verfolgten und sich in Bewältigung der Verkehrsansprüche nach 
festgestelltem Plane teilen könnten. Beispielsweise bemühte sich die Mainz-Düssel 
dorfer Dampfschiffahrtsgesellschast für den Nieder- und Mittelrhein zu Düsseldorf, weit 
entfernt, in feindseligen Kampf mit den konkurrierenden Eisenbahnen zu treten, von 
vornherein ein freundschaftliches Verhältnis mit deren Leitern anzuknüpfen, um so 
„durch wohlkombinierten Anschluß an die Bahnzüge den durch die Konkurrenz er 
zeugten Nachteil nicht allein auszugleichen, sondern zu überbieten". Sie hoffte durch
	        

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Volkswirtschaftliches Quellenbuch. Verlag von A. W. Zickfeldt, 1913.
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