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Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)

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Bibliographic data

Metadata: Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
189207334X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-234945
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Anhang. Bibliographie. Register
Volume count:
Bd. 12 = Schlußbd.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1909
Scope:
VIII, 439 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Gesamtregister
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erstes Buch: Die Renaissance des Erkenntnisproblems
  • Zweites Buch: Die Entdeckung des Naturbegriffs
  • Drittes Buch: Die Grundlegung des Idealismus

Full text

Die Theorie des Magnetismus. — Gilbert. 277 
den Erscheinungen des Magnetismus und der Elektrizität, durch 
ein subtiles Fluidum vermittelt, das vom Mittelpunkte ausströmt 
und sich in concentrischen Kugeln von immer geringerer Dich- 
tigkeit um diesen herumlegt.”l) 
Zwei Punkte sind es, in denen Kepler Gilberts Theorie, die 
er in allen wesentlichen Hauptzügen übernimmt, umgestaltet und 
vertieft hat: und beide weisen auf einen gemeinsamen Ursprung 
zurück. Zunächst wird die Anziehung, die bei Gilbert nur 
zwischen der Gesamtmasse eines bestimmten Himmelskörpers 
und seinen einzelnen Teilen bestand, in ihrer Leistung und Be- 
deutung erweitert, indem sie als eine Grundkraft erkannt wird, 
die über die Sphäre der Einzelkörper hinaus, zwischen den 
verschiedenen kosmischen Massen wirksam ist. Kepler hat 
hier eine Schranke beseitigt, die selbst für die kühnsten und 
entschiedensten Anhänger der neuen astronomischen Weltansicht 
noch durchgehend bestand: noch für Giordano Bruno be- 
deutet die Schwere lediglich den Zug der einzelnen Massenteile 
zu dem Ganzen, von dem sie sich losgelöst haben, ohne auf die 
Stellung und Wechselbeziehung der Himmelskörper unter ein- 
ander von Einfluss zu sein.?) Indem Kepler seinen neuen Be- 
griff der Gravitation insbesondere auf das Verhältnis der Erde 
zum Mond anwendet, gelangt er damit zu einer Erklärung von 
Ebbe und Flut, mit der er den entscheidenden Grundgedanken 
der Newtonischen Theorie dieses Phänomens vorwegnimmt. 
Dieser Ausdehnung in der empirischen Wirksamkeit des Begriffs 
aber entspricht zugleich eine innere inhaltliche Wandlung: denn 
noch bei Gilbert waren, so sehr er die dunklen Qualitäten und 
Verwandtschaften ablehnt, die psychischen Potenzen nicht prin- 
zipiell aus der Naturerklärung ausgeschlossen. Die Ordnung und 
Beständigkeit der Planetenbewegung wird auch bei ihm noch 
auf die Belebung der einzelnen Himmelskörper zurückgedeutet, 
wie ihm denn auch die Konstanz der magnetischen Pole ein 
Zeugnis für ein seelisches Prinzip ist, das die Erde in ihrem 
Umschwung leitet.®) Für Kepler dagegen, der diese Anschauung 
noch häufig und ernsthaft diskutiert, sind es zuletzt eben die Er- 
scheinungen des Magnetismus, die ihn zum Bruch mit der alten 
Naturanschauung hindrängen; die ihn — wie er selbst charakte- 
ristisch ausspricht — dazu bestimmen. „von der Seite des Geistes
	        

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Wohlfahrtzentrale Der Stadt Barmen. Kunstanstalt F. Josephson, 1917.
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