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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895265185
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-241581
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
S. [415] - 800
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

— 505 — 
Bürger von Iowa handelten; aber Denkschriften waren 
leicht zu durchschauende Dinge, deren Herstellung einfach 
war. Und die „Wilson-Kommission“ (die Credit Mobilier- 
Untersuchungskommission) des Jahres 1872 konnte ihren 
weißwaschenden Bericht verfassen, daß „kein Beweis dafür 
gefunden werden konnte“, daß im Kongreß oder in den 
gesetzgebenden Körperschaften von Iowa Geld für „un- 
rechte Zwecke“ ausgegeben worden sei. Aber die gerade vor 
dieser Kommission abgegebenen Zeugenaussagen wider- 
sprachen rundweg ihren Schlußfolgerungen. Es wurde ent- 
hüllt, daß eine ganze Reihe hervorragender Kongreßmit- 
glieder plötzlich große Aktionäre der Dubuque- und Sioux 
City-Eisenbahn geworden waren*). Blair gründete, als er 
die Wiederherstellung der Landbewilligung erlangt hatte, 
eine Baugesellschaft unter der Bezeichnung Sioux City- 
Eisenbahn-Baugesellschaft und machte durch das bei der 
Bauarbeit übliche System wiederholter Betrügereien un- 
geheuer große „Profite‘“, die an viele Millionen Dollar 
heranreichten. Einige der Eisenbahnen, die Blair ausraubte, 
gehören jetzt zu dem Illinois Zentral-System, dessen Macht- 
haber Harriman wurde. 
Man muß jedoch nicht denken, daß man immer direkt 
zur Bestechung seine Zuflucht nahm, um Subsidien, be- 
sondere Rechte und Steuerfreiheiten zu erlangen. In den 
ersten Stadien der Eisenbahngeschichte war direkte Be- 
stechung das gewöhnliche Mittel: aber als die Zeit vorge- 
schritten war, wurde das Verteilen von Geld in direkter 
Form weniger häufig, und ein weniger rohes, schlaueres 
und heimtückischeres Bestechungssystem trat meistens an 
seine Stelle. Die Magnaten im Westen fingen an, dem Rate 
des Magnaten im Osten zu folgen, der erklärte, daß es 
leichter sei, eine gesetzgebende Körperschaft zu wählen als 
zu kaufen. 
1) Siehe den Abschnitt der Credit Mobilier-Berichte mit der Fe i 
„Credit Mobilier und Dubuque und Sioux City“, in welchem die Einzelheite 
zeteilt sind.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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