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Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

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Bibliographic data

fullscreen: Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895265185
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-241581
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
S. [415] - 800
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

Steuern als Werkzeug der Wirtschaits- 
sozialisierung. 
Von Dr. jur. et phil, Franz von Lilienthal, 
Oberregierungsrat. 
Der nach den Formen der sogenannten westlichen — 
parlamentarischen — Demokratie eingerichtete Staat wird 
in Sachen der Steuer dadurch gekennzeichnet. daß auf dem 
Umwege über die Abgeordnetenkammern sämtliche 
Volksgenossen ‚in gleichmäßiger Weise 
äber die Ausschreibung öffentlicher Ab- 
gaben zu bestimmen haben. Das Recht der 
Steuerfestsetzung steht also in Staaten der genannten Art 
— zu denen jetzt gleichfalls Deutschland gehört — auch 
zolchen Persönlichkeiten zu. die von den zur Entschließung 
stehenden Abgaben nicht betroffen werden. Gegen diesen 
Zustand würde nichts einzuwenden sein, sofern es sich 
eben jeweils um Abgaben handelte, die alle Volks- 
Fenossen prozentual gleichmäßig träfen. 
Eine Einkommensteuer etwa, auf Grund deren jeder einzelne 
Bürger denselben Prozentsatz seiner Einkünfte dem Staate 
abzuliefern hätte, würde für keinen Volksteil die Möglich- 
keiten bieten, sich auf Kosten eines anderen Vorteile zu 
verschaffen. Hier wäre die Mehrheitsabstimmung über die 
Steuern also ziemlich unbedenklich. 
Tatsächlich liegen die Verhältnisse aber überall so, daß 
immer wieder — gleichnisweise ausgedrückt — 
ein Bürger darüber bestimmt, was der andere — 
nicht aber er selbst! — zu bezahlen habe. 
Jaß also einer über die Börse desanderen ver- 
jügt. Hierdurch werden Verhältnisse geschaffen, die der 
Eigenart des menschlichen Wesens nicht ausreichend an- 
zepaßt sind, und denen deshalb stets die Gefahr einer Be- 
sinträchtigung des sozialen Friedens innewohnt. Wenn 
trotzdem fast alle maßgebenden Völker bei einer derart 
— Offenbar völlig abwegigen — Gestaltung der Gesetz- 
gebung verblieben sind, so: liegt dies daran, daß infolge 
der verhältnismäßigen Geringfügigkeit des staat- 
lichen Steuerbegehrens die theoretisch unleug- 
bar und auch praktisch vorhandenen Nachteile solcher Um- 
stände sich nicht in wesentlicher Weise ausgewirkt haben. 
Dies heißt mit anderen Worten: In einem Staat mit nor- 
malen wirtschaftlichen Zuständen sind die Steuern nicht 
hoch genug, um eine durch die Mehrheitsverhältnisse des 
Parlaments zuungunsten des Besitzes erfolgende Verschie- 
bung der Steuerlast diesem in erheblicher Weise spür- 
bar zu machen. Daraus hat sich in der ganzen zivili- 
sierten Welt die Tatsache ergeben, daß der vorbezeichnete, 
zweifellos vorhandene und nicht bestreitbare Mangel der 
Gesetzgebung einfach in Vergessenheit geraten ist. 
Bei der im neuen Deutschland nötig gewordenen 
unerhörten Erhöhung der Steuerlast 
4
	        

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Das Problem Der Wirtschaftsdemokratie. Industrie-Verl., 1929.
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