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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895265185
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-241581
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
S. [415] - 800
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

768 
beschäftigt waren. Um das Jahr 1911 war die Arbeiterzahl 
auf 10 000 Mann herabgesetzt worden. „Nun beachte man, 
was das bedeutet,“ bemerkt Wheeler. „Im Jahre 1911 
lieferte jene Industrie mit 10000 Mann einen Ertrag gleich 
dem, der durch die Arbeit von 19000 Mann im Jahre 
1907 hergestellt wurde. Die Armee der von der Westing- 
house Company beschäftigten Erfinder tat ihre Arbeit gut. 
Verbesserte maschinelle Einrichtungen vermin- 
derten die notwendige Arbeitskraft um beinahe 
50 Prozent in vier Jahren. In jedem Industriezweige 
findet derselbe Vorgang der Ausscheidung statt. Wunder 
der Mechanik ersetzen Menschenarbeit in solchem Um- 
fange, daß die Gesellschaft, in Amerika wenigstens, rasch 
einer sozialen Umwälzung entgegengetrieben wird. Ge- 
schicklichkeit wird wertlos gemacht. Handfertigkeit wird 
abgeschafft. Berufszweige werden ausgemerzt... Wir 
haben die Zeit erreicht, in der die Maschinenkraft der 
Hauptfaktor in der Erzeugung des Reichtums geworden 
ist. Von jetzt an werden weniger menschliche Wesen in 
der Industrie notwendig sein.“ 
Jedoch wird nicht nur der geübte Arbeiter verdrängt, 
sondern die Verhältnisse treiben alle Arbeit im allgemeinen 
auf eine gemeinschaftliche maschinelle Grundlage. „Wie 
groß auch das Verhältnis der ungeübten Arbeit zu der ge- 
samten Arbeitskraft in der Eisen- und Stahlindustrie sein 
mag,“ sagt der kürzlich erschienene Bericht des U. S. Bureau 
of Labor über die „Beschäftigungsverhältnisse“ in jener In- 
dustrie (Bd. ı, S. XVII), „Sachverständige in der Stahl- 
industrie haben die Tatsache bemerkt, daß in den letzten 
Jahren das Bestreben beständig dahin geht, die Zahl be- 
sonders geübter angestellter Leute zu vermindern und die 
Löhne im allgemeinen auf der Grundlage der gewöhnlichen 
oder ungeübten Arbeit festzusetzen. Auch ist nicht anzu- 
nehmen, daß dieses Streben abnehmen wird, da jedes Jahr 
eine ausgedehntere Anwendung maschineller Hilfsmittel mit 
sich bringt, zu deren Bedienung ungeübte Arbeiter allein 
leicht erzogen werden können“. 
Diese Beispiele machen die Art der fortschreitenden ge- 
werblichen Revolution ohnegleichen klar, die unerbittlich
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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