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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895265185
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-241581
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
S. [415] - 800
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

459 — 
Die Pacifc-Postsubsidien 
Eine der vielen Gesellschaften, in denen Sage ein be- 
deutender Aktionär wurde, war die „Pacific-Mail-Steam- 
ship-Company“. Diese Gesellschaft bestach, wie wir in den 
Vanderbilt-Kapiteln bemerkt haben, lange Zeit den Kon- 
greß, um auf räuberische Weise von der Regierung Post- 
subsidien zu erlangen. Durch eine weitere, von dem Kon- 
greß am 17. Februar 1865 genehmigte Vorlage erhielt sie 
noch eine bedeutende Regierungsunterstützung zur Beförde- 
rung der Post zwischen San Francisco und Asien via Honolulu. 
Die Beute war so reich, daß verschiedene Gruppen von 
Kapitalisten einander beständig bekämpften, um den Schatz 
der Gesellschaft in ihre Gewalt zu bekommen. Wir ent- 
nehmen den Prozeßberichten, daß im Jahre 1867 jene gute, 
alte, höchst achtungswerte Bankfirma Brown Brothers & Co. 
zu den bedeutendsten Aktionären gehörte. In ihrem eigenen 
Namen und in Vertretung von Parteien, die sie autorisiert 
hatten, verfügte sie über 77839 Anteilscheine von der 
Gesamtsumme der 200000 Anteilscheine des Aktien- 
kapitals der Pacific-Postdampfergesellschaft. 
Wie die Firma Phelps, Dodge & Co. besaß die Bankfirma 
Brown Brothers & Co. in hervorragendem Maße den Ruf 
(wie noch heute), eine der „altmodischen Firmen‘ von 
„strenger Rechtlichkeit‘“ zu sein. Sicherlich wußte sie 
offiziell nichts von der ununterbrochen vor sich gehenden 
Bestechung zur Erlangung von Subsidien; wer ein geschäft- 
liches Unternehmen besitzt, muß die Unkenntnis solcher 
in Verlegenheit bringender Details kultivieren. Und könnte 
es möglich sein, daß, wie William Swinton, ein bekannter 
Schriftsteller, in seiner Schmähschrift vorbringt, der „her- 
vorragend achtungswerte“ Alexander Brown und seine Ge- 
nossen gegen dieselbe Gesellschaft, deren Aktionäre sie waren, 
(nach unserer modernen Ausdrucksweise) die „Grafters‘“*) 
spielten ? Swinton erhob den Vorwurf, daß sie ein dem Eigen- 
tumsrecht gleichkommendes Pfandrecht an den Kessel-, 
Eisen- und anderen Fabriken besäßen, die die Ausrüstung für 
1) grafters, deutschamerikanisch Grabscher: üblicher Ausdruck für die un- 
saaubersten Beutepolitiker.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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