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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— I41 -- 
stellten, sowohl der Tradition wie dem Gesetz nach, und 
als übereinstimmend mit den „natürlichen Gesetzen“ der 
Gesellschaft. 
Keine Verurteilung suchte Astor oder seinesgleichen 
heim für die Profite, die sie aus den grauenhaften Ernten 
von Krankheit und Tod erhoben. Als William B. Astor 1875 
starb, 83 Jahre alt, in seinem braunen Palast an der 
35. Straße und der Fünften Avenue, war sein Begräbnis 
unter der Aristokratie der Stadt ein Ereignis; die Zei- 
tungen publizierten die ausschweifendsten Anhimmlungen, 
und die hundert Millionen, die er (schätzungsweise) hinter- 
ließ, wurden dem ganzen Lande als leuchtendes, unver- 
gängliches Vorbild eines Vermögens hingestellt, das man 
durch Strebsamkeit, Unternehmungsgeist, Beharrlichkeit 
und Geschicklichkeit erreichen könne. 
Verwandtschaftlicher Reichtum 
Dieses Vermögen ging in der Hauptsache zu beinahe 
gleichen Teilen auf seine Söhne John Jacob jun. und William 
über. Die Sprößlinge waren durch Erbschaften aus verschie- 
denen Familienquellen und durch Heirat mit anderen 
reichen Familien oder durch beides bereits reich. Da sie 
außerdem die unermeßlichen Reichtümer ihres Vaters 
hinter sich hatten, hatten sie sich äußerst günstige Gelegen- 
heiten zunutze machen können, um auf eigene Rechnung 
Reichtümer zu sammeln. 
Im Jahre 1853 hatte William Astor eine aus der Schermer- 
horn-Familie geheiratet. Die Schermerhorns waren mächtige 
New Yorker Grundbesitzer; und wenn sie auch nicht ganz 
auf demselben Gipfel des Reichtums standen wie die Astors, 
so waren sie auf jeden Fall reich genug. Die ungeheuer 
wertvollen Areale Landes, die damals den Schermerhorns 
gehörten und noch jetzt in ihrem Besitz sind, waren zum 
großen Teil mit genau denselben Mitteln erworben, wie die 
Astors, die Goelets, die Rhinelanders und andere hervor- 
ragende Grundbesitzerfamilien sie gebraucht hatten. 
Die Politik, die die reichen Männer und besonders auch 
die reichen Frauen von Anfang an befolgten, war die Heirat
	        

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Grundzüge Des Positiven Völkerrechts. Ludwig Röhrscheid Verlag, 1921.
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