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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

_ XXI — 
schaften Albany, Rensselaer und Teilen vom Kolumbia- 
kreis und vom heutigen Massachusetts zusammenfallend. 
Ähnlich wurden zwei andre Direktoren, Godyn und Bloe- 
mart, Besitzer großer „Mark- und Landgrafschaften“. 
Wegen der gefährlichen Nachbarschaft der Indianer wurden 
solche Herrensitze meist wie förmliche Festungen ausgebaut, 
mit schirmenden Pfahlwerken und Gräben, mit Feuerroh- 
ren und Schießscharten versehen. 
Der eigentliche Anbau des Landes war, wie erwähnt, 
keineswegs der Hauptzweck solcher Gründungen. Aus dem 
Handel geboren, blieben sie dem Handel verbunden: 
weniger durch den Absatz von Ackerbauerzeugnissen, die 
schwer und kostspielig zu befördern und dazu wenig begehrt 
waren, um so mehr durch Holzschlag und Waldausnutzung, 
hauptsächlich für den Schiffsbau, und durch Ausübung 
der glänzend lohnenden Fluß- und Küstenfischerei. Auch 
im Pelzaustausch, dem zeitweise wichtigsten Kolonialver- 
kehr, spielten sie häufig wenigstens eine vermittelnde Rolle: 
denn das gewinnreiche Monopol des eigentlichen Handels 
ließ sich hier die holländische Westindiengesellschaft nicht 
so leicht aus den Händen winden. 
Um den Nahrungsbedarf für die Herrschaft und den 
Schwarm der Diener und Sklaven zu decken, ferner zum 
Waldschlag und zur Fischerei waren freilich weiße Nach- 
barn und Pächter, also Einwanderer, nötig. Aber gemäß 
dem Zuge der Zeit blieben sie ohne Volleigentum an dem 
ihnen zugewiesenen Land, persönlich bestenfalls in etwas 
zemilderter Leibeigenschaft, tatsächlich und selbst nach 
dem Wortlaut der Gesetze ohne Bürger- und Stimmrecht, 
>hne wahre Freizügigkeit für sich und ihre Familienglie- 
der, fremdem herrschaftlichen Gerichtsstand unterworfen. 
Doch mit ihrer Zuwanderung, ebenso mit der Entfaltung 
des nahen Küsten- und Seehandels, hob sich trotzdem der 
Reichtum ihrer Gebieter immer höher über das gemeine 
Maß hinaus, so daß selbst die alte Handelsaristokratie da- 
heim in Holland zuweilen von heller Eifersucht gepackt 
wurde und die Vorrechte des Patrontums zu beschneiden 
suchte, das in manchen Gepflogenheiten bereits die heu- 
tige Geldmagnatenoberschicht vorausahnen ließ: „Welch
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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