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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

—_ XXVI — 
Dollar. Ähnlich wie in der Gegenwart steigerten sich bei 
Weizen, Mais und Fleisch Nachfrage und Preise im Hand- 
umdrehen. Wenn dabei schon die besser gerüsteten und 
organisierten Händler und Verfrachter, ‚viel weniger die 
örtlich zerstreuten, geschäftlich hilfloseren Farmer, weit- 
aus den besten Schnitt machten, so kam ihnen erst recht 
zustatten, daß sehr bald die naheliegenden westindischen 
Kolonien Frankreichs, Spaniens und Hollands, die noch 
vor kurzem meist jede fremde Schiffahrt durch Gesetz aus- 
geschlossen hatten, sich vollständig auf fremden Beistand 
für Ausfuhr wie Einfuhr angewiesen sahen. Durch die Um- 
ladung in nordamerikanischen Häfen und die Ausstellung 
neuer Schiffspapiere schlug man den englischen Kapern 
nach Kräften ein Schnippchen; 1801 entpuppte sich so die 
volle Hälfte der Ausfuhren als bloße Wiederausfuhr. Der 
Friede von Amiens (1802) bewirkte zwar eine kurze Unter- 
brechung, aber bereits 1803 mit der Erneuerung der Kon- 
flikte schwamm man wieder im alten, abnorm günstigen 
Fahrwasser. 1807 war der Gesamtaußenhandel von neuem 
und zwar bis auf.247 Millionen Dollar angewachsen, die 
Ausfuhr auf 108 Millionen. Längere Zeit belief sich, wie 
man schätzte, der jährliche Frachtgewinn auf etwa 32'/, 
Millionen Dollar. Unter diesem Anreiz erhöhte sich die 
im Fremdhandel beschäftigte Tonnage von 123 893 'T’on- 
nen im Jahre 1789 auf 749 341 Tonnen in 1805. Hatte 
man im Anfange dieser Periode 25 Prozent des Außenhandels 
mit eigenen Schiffen betrieben, so war am Schlusse der An- 
teil auf nicht weniger wie 91 Prozent gestiegen. Auch der 
Schiffsbau, damals einer der blühendsten Produktionszweige 
Nordamerikas, nahm an diesem beispiellosen Aufschwung 
teil; zwischen 1798 und 1812 wurden über 200 000 Tonnen 
eigengebauter Schiffe an das Ausland verkauft. „Das 
Wachstum der amerikanischen Reederei zwischen 1789 und 
1807,“ urteilt Professor H. C. Adams, „steht ohnegleichen 
in der Geschichte der Handelswelt da.“ 
Freilich, von der Geschäftsmoral der hierdurch zu den 
höchsten Höhen der Gesellschaft emporgetragenen Unter- 
nehmer und Glücksritter entwirft Myers kein schmeichel- 
haftes Konterfei. Am allerwenigsten von dem glücklichsten
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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