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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 2318 — 
York- und Harlem-FEisenbahn. Später machte er ihn zu einer 
Art Kompagnon, indem er ihn zum Vizepräsidenten der 
New Yorker Zentraleisenbahn und zum Mitdirektor anderer 
Eisenbahnen ernannte. Es soll eine Qual gewesen sein, die 
unermüdliche Ausdauer mit anzusehen, mit der William 
H. Vanderbilt tagtäglich versuchte, in die Einzelheiten der 
Bahnverwaltung einzudringen. Er gelangte denn auch zu 
einer gründlichen Kenntnis. Aber seinem Vater war es 
nicht so sehr darum zu tun, daß er das Verwaltungssystem 
kennen lernte. Tüchtige Männer für die Verwaltung konnte 
man immer engagieren. Sein Vater lehrte ihn die wesent- 
licheren Obliegenheiten eines Eisenbahnmagnaten; die 
Operationen mit Aktien, Gemeinderäten und Legislaturen; 
die Unschädlichmachung der. Konkurrenten und die Aus- 
dehnung von Besitz und Macht sowie die Unterdrückung 
und, wenn möglich, Vernichtung der Arbeiterorganisatio- 
nen.‘ Mit einem Wort, seine Erziehung war ein Duplikat 
der Tätigkeit seines Vaters: die Methode des Vaters wurde 
dem Sohne eingeimpft. 
Für die Situation, in der er sich befand, und in An- 
betracht der besonderen Eigenschaften, die für die Ent- 
wicklung kapitalistischer Unternehmungen erforderlich 
waren, war dies die geeignetste Schule, die er hätte haben 
können. Gelehrsamkeit und die Kultivierung vornehmer 
Allüren wären gänzlich deplaciert gewesen; seines Vaters 
Lehren waren gerade das, was erforderlich war, um seinen 
Besitz zu erhalten und zu vergrößern. Bei jedem Schritt 
stieß er auf Konkurrenten, die, wenn sie die Möglichkeit 
gehabt hätten, ihn ohne Bedenken ruiniert haben würden, 
oder auch auf andere Mitglieder seiner eigenen Klasse, die 
ihn mit Freuden betrogen hätten. Diese altgewohnten 
Geschäftskniffe aber wurden von neuen und unerwarteten 
Verhältnissen überflügelt, gegen die es jetzt Stellung zu 
nehmen galt. 
Anstatt vieler kleiner, einzelner Eisenbahnen, die unab- 
hängigen Gesellschaften gehörten und von ihnen betrieben 
wurden, waren jetzt kolossale Eisenbahnsysteme begründet 
worden. Im Osten waren die kleinen Eisenbahnbesitzer 
schonungslos ausgemerzt und ihr Besitztum in den Händen
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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