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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— XXXVI — 
flußreichsten Kapitalschicht, J.Pierpont Morgan, rief erst 
neuerdings bei seinem Tod (1913) ausführliche Darstellungen 
und Würdigungen seiner Laufbahn und seines Wirkens 
hervor, von denen die Myerssche Beurteilung und Entwick- 
lungsschilderung allerdings wesentlich abweicht. Auch 
sonst ist das amerikanische Bank- und Börsentum mit seinen 
Abenteuern und Erfolgen und mit seinen reichvergoldeten 
Spitzen bei uns nicht unbekannt. An dieser Stelle sei je- 
doch mit einigen allgemeineren Betrachtungen noch auf 
die tiefere Frage eingegangen: aus welchen Ursachen das 
amerikanische Finanzkapital und die führende amerikanische 
Finanzaristokratie eine, mit Europa verglichen, so außer- 
gewöhnliche wirtschaftliche und soziale Machtposition er- 
obern konnte. 
Schon die Gestaltung des Geld- und Zahlungsverkehrs 
bildete in den Vereinigten Staaten seit jeher einen treib- 
hausmäßigen Nährboden für das außerordentliche Gedeihen 
des Bankgeschäftes. Zwar jene Zeiten sind längst vorüber, 
wo Hartgeld wegen seiner Seltenheit zeitweise wucherisch 
hoch bewertet und wo die umlaufenden Münzen aus aller 
Herren Ländern mit wechselndem Kurswert gehandelt 
wurden und so den Geldhändlern den ersinnbar weitesten 
Spielraum für Spekulationen und Gewinne außergewöhn- 
licher Art ließen. Aber dann kam die Ära der wilden Ban- 
kengründungen und Banknotenausgaben, die allen Zahlungs- 
abwicklungen, abermals zu Nutz und Frommen der ver- 
mittelnden und leitenden Bankwelt, eine überaus starke 
spekulative Beimischung gab. Der Bürgerkrieg brachte 
vollends die zügelloseste Papiergeldwirtschaft, mit einem 
schwankenden, zuletzt ganz enormen Aufgeld der Gold- 
münzen: in der zweiten Hälfte des Jahres 1864 betrug dieses 
nicht weniger als 150 Prozent, das heißt zweieinhalb Dollar 
Papier waren nötig, um einen Dollar Gold zu kaufen. Die 
Preise aller Waren und Leistungen waren wie vom Veits- 
tanz erfaßt und spiegelten jedes dauernde Aufundab des 
Geldwertes in ihren Zuckungen wieder. Für verwegene 
finanzkapitalistische Ausnutzung von Preis- und Wert- 
schwankungen boten sich kaum jemals ähnlich günstige 
Vorbedingungen: konnte doch eine so toll-verbrecherische
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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