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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

265 — 
Einfluß. Nach Moody betrug der Nettogewinn dieser Bahn 
1907 34 Millionen Dollar. Nach genauer Darstellung ihrer 
gegenwärtigen und künftigen Chancen fährt Moody fort 2) 
„In erster Linie geht sie bis ins Herz der Stadt New York 
und hat ausgedehnte Passagier- und Güterbahnhöfe, die 
sich im Laufe der Jahre ständig vergrößern werden, da 
New Yorks Bevölkerung und Reichtum zunimmt. Sie hat 
ferner eine nahezu ebene Linie auf der ganzen Strecke von 
New York nach Chikago und damit einen großen Vorteil 
gegenüber Linien wie der Frie-, der Lackawana- und anderer 
Bahnen, die viele Steigungen, Kurven usw. zu überwinden 
haben. Sie hat Myriaden von kleinen Zweigbahnen in be- 
völkerten und aussichtsreichen Teilen des Staates New York, 
wie auch in den westlicheren Gebieten. Sie berührt die 
großen Seen an verschiedenen Punkten und vermittelt für 
Frachten den Schiffsverkehr nach allen Teilen der Seen; sie 
geht auf ihren eigenen Gleisen bis Chikago und konkurriert 
lebhaft mit der Pennsylvania-Bahn in allem Verkehr nach und 
vom Mississippi-Valley- und dem West- und Südwest- 
System. Die Gefahr einer erheblichen Konkurrenz in ihrem 
eigenen Gebiet besteht nicht; dagegen hat sie ständig be- 
trächtliche Einnahmen aus einem Netz von Zweigbahnen, 
welches das "Territorium einiger ihrer größten Rivalen 
durchzieht.“‘‘ 
Die autgewandte Geschicklichkeit 
Die besondere Geschicklichkeit, durch die ein Mann und 
später seine Nachkommen in den Besitz dieses großen Eisen- 
bahnsystems und anderer Besitze kam, haben wir kennen- 
gelernt. Es war lange üblich, dem Kommodore Vanderbilt 
und den späteren Generationen der Vanderbilts ein fast 
„übernatürliches Organisationstalent““ zuzuschreiben und 
durch diese glatte Phrase die Erlangung ihres kolossalen 
Reichtums zu erklären. Diese Erklärung ist eine plumpe 
Fiktion, die der historischen Prüfung nicht standhält. Sobald 
die Tatsachen genauer geprüft werden, erlischt der Glanz 
besonderer Begabung und Achtbarkeit, und das Vanderbilt- 
1) Moodys Magazine, August 1908,
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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