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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

_. 2370 — 
eine Unzahl amtlicher Berichte und Untersuchungen und 
gerichtlicher Feststellungen liefern ein klares Bild. Er 
wurde als der kaltblütigste Erpresser, Bestecher und finan- 
zielle Pirat seiner Zeit hingestellt, und er verdiente diesen 
Ruf so absolut, daß er ihm bis an das Ende seiner Tage treu 
blieb und ihn überlebte, als ständiger Vorwurf gegen seine 
Nachkommen. Fast ein halbes Jahrhundert lang ist der 
Name Jay Gould ein Hohn- und Schimpfwort gewesen, ein 
Gegenstand öffentlicher Schmähungen und Feindseligkeit, 
die Bezeichnung für jedes gemeine und unlautere Ver- 
gehen, wobei die Habsucht triumphiert. 
Hier mag sich nun, wenn auch zum erstenmal, die Frage 
erheben, warum gerade Jay Gould als Objekt dieses beson- 
deren Hasses ausersehen wurde. Was für eine sonderbare, 
irrige, wankelmütige Kritik, die diesen einen Mann zum 
Sündenbock der kommerziellen Gesellschaft macht, während 
sie seinen kaufmännischen Zeitgenossen die vollste Ehrerbie- 
tung zubilligt! 
Die Lehren der Umgebung 
Um die Methoden und Ursachen von Goulds Laufbahn zu 
verstehen, muß man die Umgebung kennen, in der er auf- 
wuchs, ihren Geist und ihre Lehren. Er war, wie viele seines- 
gleichen, nur ein Produkt seiner Zeit; und nicht der Mensch, 
sondern die Zeiten sind von hauptsächlichem Interesse, 
denn sie geben den Schlüssel zum Verständnis. 
Was sah Jay Gould als junger Mensch? Er sah in erster 
Linie, .daß die Gesellschaft, so wie sie organisiert war, weder 
Geduld noch Mitleid mit der Armut hatte, die doch durch 
ihr groteskes System geschaffen war. Wohl schwatzten die 
höheren Klassen von dem Segen der Armut, wohl hielten 
sie weitschweifige Predigten über die Tugend eines nütz- 
lichen Lebens, das in „ehrenvoller Armut dahinfloß‘. Aber 
all diese Lehren waren in gewisser Beziehung leeres, sinn- 
loses Geschwätz; gerade die Klassen, welche sie so eifrig 
predigten, waren am meisten bestrebt, allen nur irgend er- 
reichbaren Besitz an sich zu raffen. In anderer Beziehung 
hatten diese Lehren eine große Wirkung, wenn sie den
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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