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Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

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Bibliographic data

fullscreen: Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
  • Title page
  • Contents
  • A. Geschäftliche Reklame
  • B. Reklame für Länder und Gemeinden
  • C. Die Personenreklame
  • D. Die Wahlreklame
  • E. Die Ideenreklame
  • Index

Full text

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Die englische Industrie. 25 Voraussetzungen. Im Gegensätze zu anderen Ländern hat ja Eng land seine wirtschaftliche und politische Freiheit in schweren harten Kämpfen erobert. Ausgehend von gewissen religiös-ethischen Vor aussetzungen und genährt durch den Haß gegen die Übergriffe eines die Traditionen nicht respektierenden Königtums, ist in England der Gedanke der individuellen Freiheit zu ungewöhnlicher Entfaltung gelangt. Mit besonderer Abneigung bedachte das aufkommende Bürgertum die monopolistischen Privilegien, die im 16. und 17. Jahr hundert an einzelne Kapitalisten verkauft oder an die Günstlinge der Könige und der jungfräulichen Königin verschenkt wurden. Die klassische Nationalökonomie, die die wirtschaftliche Schädlich keit solcher Monopolien zu erweisen suchte, kam damit nur der ge fühlsmäßigen Antipathie des Volkes entgegen. Mit der Zeit waren die englischen Unternehmer in gleicher Weise überzeugt, daß mono polistische Verabredungen auf die Dauer für sie selbst schädlich seien, wie die Konsumenten sie für nachteilig für sich erachteten. Dazu kommt, daß der mittlere Kapitalist, der, wie wir sahen, in der englischen Industrie vorherrscht, überhaupt das Individuali stischste auf wirtschaftlichem Gebiete darstellt, was es neben dem mittleren Bauern in der Welt gibt. Er ist zu groß, um typisch genossenschaftlichen Sinn zu haben, und zu klein, um wie ein Thyssen und Stinnes, ein Rockefeller und Carnegie die große zusammen fassende Organisation als Betätigungsfeld seines Machtstrebens an zusehen. Aber auch die objektiven Vorbedingungen sind für eine semi monopolistische Organisation der Industrie im ganzen wenig ge eignet. England ist bekanntlich seit der Mitte des Jahrhunderts ab solutes Freihandelsland. Die Produkte aller konkurrierenden Industriestaaten kommen ohne Zoll auf den britischen Markt. Als eine schmale Insel, deren zentralste Punkte nur zwei bis dreihundert Kilometer von der Küste entfernt sind, gibt es für die meisten Pro dukte, trotz der hohen Frachtsätze der englischen Bahnen, keinen wesentlichen Frachtschutz. Und zwar gilt dies für die Konkurrenz der verschiedenen englischen Industriebezirke in gleichem Maße wie für die mit dem Auslande. Das rheinisch-westfälische Kohlensyndikat kann ohne Zollschutz seine Preise in weitgehendem Maße autonom festsetzen, da die Frachtdifferenz zwischen ihm und den übrigen Revieren Deutschlands und des Auslandes an den meisten Punkten

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Migration and Business Cycles. National Bureau of Economic Research, 1926.
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