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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

wegungen vor der Revolution ist nötig, um zu verstehen, 
daß die Revolution von der unbefriedigten Handelsklasse 
herbeigeführt worden ist, als einziges Mittel, dem Handel 
völlige Freiheit zu sichern. Obgleich sie oft als eine altrui- 
stische Freiheitsbewegung hingestellt wird, war sie wesent- 
lich ein ökonomischer Kampf, der von‘ der Handelsklasse 
und einem Teil der Landinteressenten ausging. Dazu ge- 
zellte sich ein aufrichtiges Streben nach freien politischen 
Verhältnissen. Dieses Streben galt aber nicht dem Wohle 
aller Klassen, sondern nur der besseren Vertretung der 
Interessen der besitzenden Klasse. Die von der Armut 
gebeugten Kämpfer, die für diese Ansprüche fochten, er- 
kannten nach dem Kampfe, daß die Verfassung so ange- 
legt war, das allgemeine gleiche Stimmrecht zu vereiteln 
ınd die Macht unversehrt in den Händen der Reichen zu 
erhalten. Wären nicht Radikale, wie Jefferson und Paine 
und andere, gewesen, so ist es sogar zweifelhaft, ob dem 
Volk solche Zugeständnisse gemacht worden wären, wie 
ihm gemacht worden sind. Der lange Kampf um allge- 
meines Stimmrecht in verschiedenen Staaten bezeugt zur 
Genüge das bewußte Streben der Besitzinteressenten, in 
ihren eigenen Händen und in denen einer ihnen günstigen 
Gefolgschaft die Stimmgewalt zu konzentrieren. 
Mit dem Erfolg der Revolution schnellte die Handels- 
klasse zur ersten Stelle empor. Die Unveräußerlichkeit 
der Erbbesitze und das Recht der Erstgeburt wurden ab- 
geschafft, und die großen Ländereien schmolzen allmählich 
hinweg. Mehr als anderthalb Jahrhunderte lang hatten die 
Landinteressenten die soziale und politische Arena be- 
herrscht. Nun hörten sie als anerkannte, beständige Organi- 
sation auf zu existieren. Große Ländereien gingen nicht 
mehr unverändert, in allem Wechsel das einzig Bleibende, 
von Generation auf Generation über. Sie wurden not- 
wendigerweise unter die Kinder verteilt; und in den Wechsel- 
fällen der folgenden Jahre glitten sie Stück für Stück durch 
viele Hände. Veränderte Gesetze führten den allmählichen 
Zerfall individueller Besitzungen herbei, während sie dem 
Eigentum von Körperschaften keine Änderung brachten. 
So hat z. B. die Dreieinigkeits-Gesellschaft in der Stadt
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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