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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

22 — 
Die Taktik der britischen Händler 
Um die Mitte des 17, Jahrhunderts waren die Kaufleute 
der Kolonien so weit, daß sie Manufakturen zur Konkur- 
renz mit der englischen gründen konnten. Eine seefahrende 
Rasse und eine Handelsflotte bahnten sich kämpfend ihren 
Weg, und ehrgeizige Pläne wurden geschmiedet, einen Teil 
des britischen Einfuhr- und Ausfuhrhandels zu erobern. Die 
Reeder der Kolonien, die Tabak, Getreide, Nutzholz oder 
Fische nach Europa schickten, sahen nicht ein, warum sie 
ihre Schiffe bei der Rückfahrt nicht wieder mit Waren be- 
laden und doppelten Verdienst haben sollten. Jetzt legte 
sich die britische Handelsklasse ins Mittel und brauchte die 
Macht der Regierung dazu, eine Konkurrenz, die sie be- 
ingstigte, im Keim zu ersticken. 
Schwere Ausfuhrzölle wurden nun auf jeden Artikel 
der Kolonien gelegt, der in das Monopol eingriff, das die 
britische Handelsklasse besaß und weiter besitzen wollte, 
und die nichtbritische Einfuhr mußte überaus hohe Zölle 
tragen. Die Fabriken in den Kolonien wurden durch eine 
bündige Gesetzgebung im Keime erstickt. Im Jahre 1699 
ordnete das Parlament an, kein Wollgarn und kein Woll- 
artikel aus den amerikanischen Kolonien dürfe irgendwohin 
exportiert werden. An diesem Bissen hatte man schwer 
zu kauen, da fast jede Bauernfamilie in den Kolonien 
Schafe hielt und Flachs zog und in der Fabrikation von 
rauhem Leinen und Wollkleidern erfahren war. Kaum be- 
gannen die Kolonisten Papier zu fabrizieren, als auch diese 
Industrie erdrosselt wurde. Mit Hüten ging es genau so. 
Kaum hatten die Kolonisten angefangen, nach Spanien, 
Portugal und Westindien Hüte zu exportieren, als auch schon 
die britische Hutmacher-Innung sich an die Regierung 
wandte, damit sie dieser kolonialen Konkurrenz den Garaus 
mache. Sogleich nahm das Parlament ein Gesetz an, das 
den Export von Hüten aus irgendeiner amerikanischen Ko- 
lonie und den Verkauf von Hüten aus einer Kolonie an eine 
andere verbot. Eisenwerke begannen in den Kolonien zu 
arbeiten — prompt erklärte man sie für unrechtmäßig, und 
das Parlament verbot Anlagen zur Gewinnung von Stab-
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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