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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

Multivolume work

Identifikator:
1896404200
Document type:
Multivolume work
Title:
Encyklopädie der Rechtswissenschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot [u.a.]
Year of publication:
1904-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896404294
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236881
Document type:
Volume
Title:
Encyklopädie der Rechtswissenschaft
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
Leipzig [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot [u.a.]
Year of publication:
1904
Scope:
1184 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Öffentliches Recht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

Kaiser Maximilian J.; Königtum und Reichsstände. 27 
zu können. Es war eine Politik, die Kaiser Friedrich mit den 
Worten „liederliche Händel, die keinen Grund noch Bestand 
auf ihnen tragen“ richtig gekennzeichnet hattei. Zu alledem 
kam aber die Heirat nicht einmal zustande, vielmehr vermählte 
sich Anna eben mit Maxens Gegner, König Karl. Diese Wen— 
dung legte natürlich erst recht den Grund zu einer dauernden Ver— 
stimmung zwischen dem deutschen und dem französischen Herrscher. 
Dazu kamen noch wichtige sachliche Differenzen. Während 
das deutsche Reich in der zweiten Hälfte des Mittelalters, in 
sich zerfallen, seine italienischen Besitzungen nicht vermocht hatte 
zu halten, hatte in Frankreich der umgekehrte Gang der innern 
Entwicklung, die immer stärkere Befestigung der Monarchie im 
Verlaufe des 15. Jahrhunderts, auch für Italien zu umgekehrten 
Folgen geführt. Schon seit dem 12. und 13. Jahrhundert 
waren die französischen Könige immer mehr nach Süden vor— 
zedrungen; die Albigenserkriege hatten sie in der Westfront des 
Rhonethals heimisch gemacht. Hier hatte sich zugleich, eben 
von diesen Jahrhunderten ab, ein alter Austausch des geschicht— 
lichen Lebens mit Oberitalien immer lebhafter entwickelt. Die 
vrovengalische Poesie ging nach Italien über; als die Päpste 
in Avignon residierten, lebte Petrarca an ihrem Hofe. Diese 
Endosmose der gegenseitigen Kulturen lenkte auch den Blick der 
französischen Könige nach Italien; bald folgten politische An— 
sprüche; namentlich auf Mailand war es abgesehen. Je mehr 
die Krone erstarkte, um so rascher wiederholten sich kühne 
Versuche, es zu erwerben; und eben die Vermählung Karls VIII. 
mit Anna von der Bretagne hatte das Königtum von einem letzten 
heimischen Hindernis des Fortschritts im Süden befreit, wie es 
in einer feindseligen Haltung der Bretagne bisher jeden Augen⸗ 
blick hatte eintreten können. Indem aber König Karl die 
italienische Politik seiner Vorgänger wieder aufnahm, fand er 
ihr auch im einzelnen schon längst durch französische Verbin— 
dungen in Italien bis hinauf in die Gebiete der Eidgenossen⸗ 
schaft dauernd vorgearbeitet. 
Ulmann, Kaiser Marximilian 1, 11.
	        

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Organizacion Política Y Económica de La Confederacion Argentina, Que Contiene: 1. Bases Y Puntos de Partida Para La Organización Política de La República Argentina; 2. Elementos Del Derecho Público Provincial Argentino; 3. Sistema Económico Y Rentístico de La Confederacion Argentina; 4. De La Integridad Nacional de La República Argentina, Bajo Todos Sus Gobiernos. Impr. de José Jacquin, 1856.
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