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Finanzen und Steuern im In- und Ausland

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Bibliographic data

Full text: Die deutsche Ölmüllerei

Multivolume work

Identifikator:
1896405266
Document type:
Multivolume work
Title:
J. v. Staudingers Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch und dem Einführungsgesetze
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910-1911
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896405800
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236545
Document type:
Volume
Title:
Recht der Schuldverhältnisse
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910
Scope:
924 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Allgemeiner Teil. §§ 241 - 432 erläutert von Dr. Ludwig Kuhlenbeck
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Ölmüllerei
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die Lage der Ölmüllerei in Preußen vor Einführung der Gewerbefreiheit
  • Zweiter Abschnitt. Die Entstehung und Ausbildung des Fabrikbetriebes in der Ölmüllerei in der Zeit von der Einführung der Gewerbefreiheit bis ungefähr 1870
  • Dritter Abschnitt. Die Ausbildung des entfalteten Fabrikbetriebes in der Zeit von 1870 bis zur Gegenwart

Full text

100 H- Die Entstehung und Ausbildung des Fabrikbetriebes bis 1870. 
bewegenden Maschinenteilen zu überzeugen. Erwähnt soll hier 
nur noch werden, daß bis in die zweite Hälfte des vorigen Jahr 
hunderts hinein die vegetabilischen Schmieröle und unter ihnen 
wieder in erster Linie das Rüböl fast ausschließlich den Markt 
beherrschten. 
Begünstigt durch diese Absatzmöglichkeiten brachte die 
vollkommene Durchführung der Handelsmüllerei für die mit 
neuen Maschinen ausgestatteten Ölmühlen keinerlei Schwierig 
keiten mit sich, und auch die Landbevölkerung gewöhnte sich 
bald an die neue Betriebsform, da derselben die mit der Lohn 
müllerei verbundenen Übelstände nicht anhafteten 29 ). Mitte der 
vierziger Jahre ist die Handelsmüllerei bereits allgemein ver 
breitet, auch die kleinen Ölmühlen sind dazu übergegangen, und 
die Lohnmüllerei tritt mehr und mehr zurück. Da ein großer 
Teil der früheren Lohnmüller, in erster Linie die Besitzer der 
Hand- und Fußölstampfen, nicht in der Lage waren, die Mittel 
zur Errichtung technisch vollkommener Ölmühlen aufzubringen, 
vermindert sich von diesem Zeitpunkte ab die Zahl der Öl 
mühlen ständig, wie wir weiter oben gesehen haben von 1843 
bis 1861 um über 800 Stück. Mit dem Zurückgehen der Lohn 
müllerei verliert auch die als landwirtschaftliches Nebengewerbe 
betriebene Ölgewinnung immer mehr an Bedeutung. Ich habe 
im vorigen Abschnitte erwähnt, daß die als Hauswerk betriebene 
Ölmüllerei bereits vor Einführung der Gewerbefreiheit zurück 
gegangen war und an ihre Stelle die Lohnmüllerei getreten war, 
welche in manchen Gegenden von den größeren Bauern als 
Nebengewerbe betrieben wurde. Diese Bauern konnten oder 
wollten nun in den meisten Fällen den Übergang zur Handels 
müllerei nicht mitmachen und verzichteten daher vielfach über 
haupt auf die Ölmüllerei. Dies hatte folgende Ursache: So lange 
die Lohnmüllerei allgemein verbreitet war, fand der Landwirt, 
der ja ursprünglich nur Öl zum eigenen Konsum hergestellt hatte, 
in dem Ertrage der Lohnmüllerei einen, wenn auch nur geringen, 
so doch verhältnismäßig sicheren Nebenverdienst, ohne daß mit 
diesem Betriebe für ihn ein großes Risiko verbunden war. Dies 
änderte sich mit dem Übergang zur Handelsmüllerei. Sie er 
forderte, wenn auch in kleinem Umfange betrieben, ein für den 
20 ) Erleichtert wurde die Einführung der Handelsmüllerei auf dem 
Lande auch noch durch den in jener Zeit stattfindenden allgemeinen Über 
gang von der Natural- zur Oeldwirtschaft.
	        

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Die Deutsche Ölmüllerei. Druck von Oscar Brandstetter, 1913.
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