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Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1896405266
Document type:
Multivolume work
Title:
J. v. Staudingers Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch und dem Einführungsgesetze
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910-1911
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896405800
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236545
Document type:
Volume
Title:
Recht der Schuldverhältnisse
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910
Scope:
924 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Besonderer Teil. §§ 433 - 661, 705 - 758, 779 - 811 erläutert von Dr. Karl Kober; §§ 662 - 704, 759 - 778, 812 - 852 erläutert von Dr. Theodor Engelmann
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erstes Buch: Die Renaissance des Erkenntnisproblems
  • Zweites Buch: Die Entdeckung des Naturbegriffs
  • Drittes Buch: Die Grundlegung des Idealismus

Full text

278 Die Entstehung der exakten Wissenschaft. — Kepler. 
auf die Seite der Natur überzugehn“.“%) Und es ist wiederum 
der gleiche erkenntnistheoretische Grund, der hierfür ange- 
[ührt wird: der Körper, von dem die magnetische Wirkung aus- 
seht, wie das Medium, vermöge dessen sie sich fortpflanzt, sind 
beide als feste Quanta bestimmt, gehören daher der immanenten 
Gesetzlichkeit der Mathematik und der „Natur“ an.%®) Hierin 
aber liegt zugleich ein neues Moment und eine neue Bestimmt- 
heit. Der Begriff der Funktion, der uns als logisches Vorbild 
und Richtmaass dient, sagt lediglich eine wechselseitige Bedingt- 
heit von Grössen aus, ohne an sich darüber zu entscheiden, 
welches der beiden Elemente wir als die unabhängige, welches 
als abhängige Variable denken sollen. Die Beziehung, die er 
ausspricht, ist rein umkehrbar: die Schwere ist somit — wenn 
wir den allgemeinen mathematischen Gedanken auf das konkrete 
Problem anwenden und in die Sprache der Physik übertragen — 
als strenge Wechselwirkung zu fassen nnd zu definieren. Die 
Erde zieht nicht nur den Stein, sondern auch der Stein die Erde 
an, sodass beide mit einer Geschwindigkeit, die im umge- 
kehrten Verhältnis zu ihrer Masse steht, sich einander zu nähern 
trachten.?) Das analoge Verhältnis gilt für die Beziehungen der 
Himmelskörper; auch hier ist z. B. durch die Gravitation eben- 
sowohl eine Bewegung der Erde gegen den Mond, wie eine 
Bewegung des Mondes gegen «die Erde gesetzt und gefordert.”) 
In diesem Gedanken der Relativität erst wird der Animismus 
andgültig entwurzelt. Die schlechthin „inneren“ Kräfte der Meta- 
physik schwinden: keine Kraft gehört mehr einem einzigen 
„Suhjekt“ an und für sich an, sondern sie enthält in ihrer Defi- 
nition bereits die notwendige Beziehung auf ein zweites „äusseres‘“ 
Element. Der Relationsbegriff ist es, der den Kraftbegriff nötigt, 
gleichsam aus sich selber herauszutreten und sich in einer reinen 
mathematischen Proportion zu bezeugen, Die Frage und das 
Interesse wendet sich daher von dem Kraftbegriff dem Kraft- 
gesetz zu: zum ersten Mal wird hier die Aufgabe gestellt, die 
numerische Regel zu finden, nach der die Schwere sich mit dem 
Abstand vom Zentrum ändert. Der Gedanke, dass die Grösse der 
Anziehung dem Quadrat der Entfernung umgekehrt proportional 
ist, wird hierbei ausdrücklich ausgesprochen und in Erwägung 
zezogen; er wird schliesslich nur deshalb verworfen. weil nach
	        

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Unemployment in the United States. United States, Government Printing Office, 1930.
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