Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Probleme der Wirtschaftsgeschichte

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Probleme der Wirtschaftsgeschichte

Multivolume work

Identifikator:
1896405266
Document type:
Multivolume work
Title:
J. v. Staudingers Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch und dem Einführungsgesetze
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910-1911
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896405800
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236545
Document type:
Volume
Title:
Recht der Schuldverhältnisse
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910
Scope:
924 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Besonderer Teil. §§ 433 - 661, 705 - 758, 779 - 811 erläutert von Dr. Karl Kober; §§ 662 - 704, 759 - 778, 812 - 852 erläutert von Dr. Theodor Engelmann
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

wirtschaft eine Errungenschaft der Neuzeit. 
aber auch innere Widerstände mußte sie überwinden, wenn sie 
den Gedanken der Stadtwirtschaft energisch verwirklichen wollte!). 
Charakteristisch jedoch bleibt es, daß die Landesherren die Aus- 
bildung der Stadtwirtschaft weit mehr begünstigt als gehindert 
haben und daß die Städte keinen erheblichen Kampf gegen eine 
Vertretung des platten Landes zu führen brauchten. 
Wenn ich sagte, daß das Mittelalter städtefreundlich war, so 
widerspricht diese Behauptung einer geläufigen Anschauung. 
Man denki sich die mittelalterlichen Städte beständig bedroht 
von den Fürsten, mühsam ihre bürgerliche Kultur verteidigend. 
Indessen bei näherem Zusehen findet man doch, daß die Fürsten, 
die ja freilich unendlich häufig gegen die Städte kämpfen, keines- 
wegs das Städtewesen an sich bekämpfen. Es handelte sich ein- 
mal bei den Kämpfen zwischen Fürsten und Städten um den 
Gegensatz zwischen Fürsten und Reichsstädten. Die Fürsten 
wollten die Reichsstädte sich unterwerfen, ihrem Territorium 
einverleiben, nicht aber sie als Städte vernichten. Für ihre 
Landstädte und deren Interessen waren sie sehr besorgt. 
Allerdings finden wir die Fürsten auch oft mit ihren eigenen 
Städten im Kampfz aber es handelt sich auch dabei überwiegend 
um den Streit um äußere Herrschaftsrechte. Stets schätzten 
die Fürsten sich glücklich, Städte zu besißen, und nahmen sich 
der Interessen ihrer Städte eifrig an. Es dürfte sich kein Beispiel 
namhaft machen lassen, daß die Fürsten einmal spezifisch agrarische 
Interessen gegen die Städte ausgespielt hätten. Zwar ist zu- 
zugeben, daß die Fürsten nicht immer genügendes Verständnis 
für die feineren Bedürfnisse einer höheren wirtschaftlichen Kul- 
tur zeigten; sie schädigten oft durch plumpes Zugreifen das 
1) Ich habe geltend gemacht (s. unten Nr. IV), daß der Zustand 
der Stadtwirtschaft zu beträchtlichem Teil Produkt der Politik ist. 
Diesen Gedanken und den Gesichtspunkt der Beweglichkeit der mittel- 
alterlichen Handelsverfassung überhaupt hat dann Bächtold, Auf- 
gaben der handelsgeschichtlichen Forschung, in den „Jahrbüchern 
f. Nationalökonomie“ Bd. 100, III. F. Bd. 45, S. 799 ff., fruchtbar 
vertreten. Vgl. auch Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, 
Jahrg. 1918, S. 293 ff. Etwas zu weit geht neuerdings Virenne 
in dem Ausbau iener Gedanken. 
Q| 5 
)
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Probleme Der Wirtschaftsgeschichte. Mohr, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.