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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Multivolume work

Identifikator:
1896405266
Document type:
Multivolume work
Title:
J. v. Staudingers Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch und dem Einführungsgesetze
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910-1911
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896405800
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236545
Document type:
Volume
Title:
Recht der Schuldverhältnisse
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910
Scope:
924 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Allgemeiner Teil. §§ 241 - 432 erläutert von Dr. Ludwig Kuhlenbeck
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

40 
schüsse begnügt, deren Befugnisse im wesentlichen mif „Mitteilun 
gen", „Gutachten", „Erhebungen", „Anträge", „Vernehmungen", 
„Vorschläge" hinauslaufen. Ministerialrat Dr. Rohmer-München 
nennt die Fachausschüsse in seinem vortrefflichen Kommen 
tars „ein Surrogat für die Arbeiterlammern". Man wollte „in 
etwas den Wünschen der obrigkeitlichen Einflußnahme auf die 
Löhne nachkommen". Trotzdem die Arbeiterschaft durch den Weg 
fall von weitergehender staatlicher Lohnregelung, für die in den 
Vorverhandlungen im Reichstage das Zentrum, die Sozialdemo 
kratie und eine Reihe angesehener Fortschrittler eingetreten waren, 
schwer enttäuscht war, erklärte sie sich bereit, aus den FackMsschüsseu 
in tätiger Mitarbeit das Mögliche zu machen. Der Gewerkverein 
der .Heimarbeiterinnen ersuchte in wohlbegründeten Eingäben um 
die Errichtung von Fachausschüssen fiir Ine Bezirke und Gewerbe, 
in denen er über eine geschulte Mitarbeiterschaft verfügte; andere 
Verbände taten desgleichen; namentlich betrieben die Tabakarbeiter 
die Angelegenheit mit großem Eifer, weil sie davon eine Erleich 
terung der schwebenden Tarifverhandlungen erhofften. Doch blieb 
auch auf diesem Gebiet alles in Vorverhandlungen, Erhebungen, 
Umfragen stecken. In einigen Orten wurden bei den Vorberatungen 
zivar die Handelskammern, nicht aber die Arbeiterorganisationen 
befragt — ein Vorgehen, das das Vertrauen der Arbeiterschaft zu 
den Ausschüssen nicht erhöhen kann. 
So war, als der Krieg ausbrach, noch nicht ein einziger Fach 
ausschuß geschaffen, wenn auch die Vorbereitungen für einige Ge 
werbe, z. B. die Berliner Damenkonfektion, bereits ziemlich weit 
gediehen waren. Es wird an anderer Stelle dieses Buches aufge 
zeigt werden, wie empfindlich sich dieser Mangel eines amtlichen 
Forums für Lohnregelungen geltend machte, als die Riesenaufträge 
des .Heeres auf einen völlig desorganisierten Heimarbeitsmarkt ge 
worfen wurden. Der Krieg, der zunächst alle anderen Interessen 
verschlang, brachte auch die bisherigen Verhandlungen ins Stocken; 
abermals wurden die Fachausschüsse, wie überhaupt die Durchfüh- 
') Hausarbeitsgvsetz vom 20. Dezember 1911, erläutert von Dr. 
Gustav Rohmer, München, S. 15.
	        

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Die Heimarbeit Im Kriege. Verlag von Franz Vahlen, 1917.
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