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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Multivolume work

Identifikator:
1896405266
Document type:
Multivolume work
Title:
J. v. Staudingers Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch und dem Einführungsgesetze
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910-1911
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896405800
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236545
Document type:
Volume
Title:
Recht der Schuldverhältnisse
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910
Scope:
924 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Allgemeiner Teil. §§ 241 - 432 erläutert von Dr. Ludwig Kuhlenbeck
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

Die Struktur der Kartelle. 
47 
westfälischen Syndikate und der süddeutschen Verkaufsstelle. 
Darnach tritt diese dem Lieferungsvertrage, den das rheinisch 
westfälische Syndikat mit seinen Gesellschaftern geschlossen hat, 
mit einer bestimmten Beteiligungsziffer bei, jedoch nur für den 
Gesamtversand des Syndikats in dessen Gebiete. Im übrigen 
dürfen die Werke beider Verbände keinen Zement in die gegen 
seitigen Gebiete liefern. Die Verkaufsstelle erhält einen Sitz im 
Aufsichtsrat des Syndikats und ein Stimmrecht in seiner General 
versammlung nach Maßgabe der Beteiligungsziffer. Der Vor 
sitzende des Syndikats hat in den Aufsichtsratssitzungen der 
Verkaufsstelle beratende Stimme. 
Dieselben Bestimmungen finden wir in dem Vertrage zwischen 
der süddeutschen Verkaufsstelle, dem rheinisch-westfälischen und 
dem belgischen Syndikate. Die beiden deutschen Verbände sind 
mit einer bestimmten Absatzquote an dem belgischen beteiligt, 
der sie genau so zu behandeln hat wie seine Mitglieder. In das 
Gebiet der beiden deutschen Syndikate und solcher, die sich ihnen 
gegenüber verpflichtet haben, keinen Zement nach Belgien zu 
liefern, darf das belgische nicht verkaufen. Für den Absatz in 
Holland, das keine eigene Zementproduktion besitzt, haben die 
drei Syndikate die Handelsgesellschaft „Vereinigte Deutsch- 
Belgische Zementfabriken“ geschaffen, die den Verkauf für 
sie besorgt, an dem sie mit bestimmten Prozentsätzen be 
teiligt sind. 
Die Vor- und Nachteile, sowie die Wirkungen der verschiedenen 
Arten der Kartelle, die wir soeben kennen gelernt haben, sind 
in Fachschriften eingehendst behandelt worden und müssen hier 
als bekannt vorausgesetzt werden. Hier kommt es nur darauf 
an, festzustellen, welchen Einfluß diese Eigenschaften der ver 
schiedenen Verbände auf das Gedeihen der Zementindustrie 
gehabt haben. Diese Betrachtung ist aber von der der Ent 
wicklung der Zementindustrie untrennbar, die in dem letzten 
Jahrzehnt vollständig von dem Stande der Kartellierung abhängig 
gewesen ist. Ihr wollen wir uns daher jetzt zuwenden.
	        

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Die Deutsche Kali-Industrie 1930. Hoppenstedt, 1930.
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