Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Finanzwissenschaft

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Multivolume work

Identifikator:
1896933912
Document type:
Multivolume work
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Press
Year of publication:
1912-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896934455
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236504
Document type:
Volume
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Volume count:
Vol. 1
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Pr.
Year of publication:
1912
Scope:
LI, 568 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Part II. The executive Government
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

12: 3. Buch. Die Staatsausgaben. 
die tägliche Ubung kann dies erreichen und dies bildet — wie 
Smith schon damals sagt — „die Superiorität der preußischen 
Armee“. „Die Geschichte aller Zeiten beweist die unwiderstehliche 
Superiorität der regulären Armee über die Miliz.“ Hieraus folgt, 
daß mit dem Fortschritt der Gesellschaft die Kosten für die 
Landesverteidigung progressiv zunehmen und diese Kosten werden 
am leichtesten durch reiche Völker getragen. Im Altertum war 
es für ein reiches Volk schwer, sich gegen Barbaren zu verteidigen. 
In der modernen Zeit ist es für arme und barbarische Völker 
schwer, sich gegen reiche und zivilisierte Völker zu verteidigen. 
Der Fortschritt der Kriegstechnik, scheinbar gefährlich für die 
Zivilisation, ist‘ derselben günstig, und dient sowohl der Stabilität 
als der Verbreitung der Zivilisation. 
Soweit die interessanten, durch reiche geschichtliche Ausblicke 
beleuchteten Erörterungen Adam Smith’s. 
2. Allgemeines. „Der Mensch ist ein kriegerisches Tier“ 
(man is a fighting animal) hat Palmerston einmal im englischen 
Parlament gesagt. Dies drückt sich auch prägnant in den Aus- 
gaben des Staates aus. Die Ausgaben für das Heer bilden in der 
Regel den größten Posten des Budgets. Im Durchschnitte betrugen 
diese Ausgaben in der Vorkriegszeit 20—30 Prozent der gesamten 
Ausgaben, von den durch den Krieg verursachten ganz abgesehen. 
In manchen Fällen sind diese Ausgaben noch höher und im 
primitiven Staat, der für kulturelle Bedürfnisse nicht sorgt, über- 
schreiten sie oft auch den Betrag von 50 Prozent. Die Staatshaus- 
haltslehre befaßt sich nicht — wie wir schon nachgewiesen haben — 
mit der Untersuchung der Berechtigung der Staatsausgaben, welche 
wir daher auch hier beiseite lassen. Wir werden nur die Momente 
untersuchen, welche auf die Höhe dieser Ausgaben Einfluß aus- 
üben. Natürlich müssen sich die Ausgaben vollständig der Wichtig- 
keit des Zweckes anpassen, welcher die Sicherung der Selbständig- 
keit und Unabhängigkeit des Staates ist. Eine Sparsamkeit, welche 
diesen Zweck gefährdet, ist die allerunvernünftigste, verhängnis- 
vollste. Nur innerhalb dieser Grenzen kann und darf die Minderung 
der Ausgaben angestrebt werden. 
Obwohl die Vorbedingungen der Staatenbildung in verschiedenen 
Perioden sich verschieden gestalten, können doch: namentlich fol- 
gende Momente als diejenigen bezeichnet werden, die auf die Kosten 
der Landesverteidigung besonderen Einfluß ausüben: 1. die Größe 
des zu sichernden Staatsgebietes; 2. Größe, Wichtigkeit und kriege- 
rischer Geist der Bevölkerung; 3. die Lage und Konfiguration des 
Staates, seine Verteidigungsfähigkeit, Vorhandensein von natürlichen 
29
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.