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Die deutsche Wirtschaft

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Bibliographic data

Object: Die deutsche Wirtschaft

Multivolume work

Identifikator:
1896933912
Document type:
Multivolume work
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Press
Year of publication:
1912-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896934455
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236504
Document type:
Volume
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Volume count:
Vol. 1
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Pr.
Year of publication:
1912
Scope:
LI, 568 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Part III. The Parliaments of the Dominions
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Wirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • 1. Die wirtschaftliche Bewegung
  • 2. Deutschlands Stellung in der Weltwirtschaft
  • 3. Wirtschaft und politische Parteien
  • 4. Die Wirtschaft und die soziale Frage
  • 5. Industrie und Finanz
  • 6. Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Handels
  • 7. Das Handwerk im Rahmen der Volkswirtschaft
  • 8. Reichsverfassung und Wirtschaft
  • 9. Wirtschaft und Reparationspolitik
  • 10. Wirtschaftliches Organisationswesen
  • 11. Die wirtschaftliche Führerpersönlichkeit
  • 12. Die menschlichen Kräfte in der Wirtschaft
  • 13. Wirtschaftliche Betriebsmethoden
  • 14. Gewerblicher Urheberschutz
  • 15. Kommunale Wirtschaftsbetriebe
  • 16. Deutsche Wirtschaftsbeziehungen zu Österreich
  • 17. Die angewandten Naturwissenschaften im Dienste der Wirtschaft
  • 18. Wirtschaft und Steuerpolitik
  • 19. Die Gesundung der Währung in Deutschland
  • 20. Qualitätsarbeit
  • 21. Verkehrspolitische Aufgaben der Deutschen Reichspost
  • 22. Die wirtschaftliche Bedeutung der Seeschiffahrt
  • 23. Deutsche Wasserstraßenpolitik
  • 24. Verkehrspolitische Aufgaben der Reichseisenbahn
  • 25. Luftfahrt in Wirtschaft und Politik
  • 26. Messen und Ausstellungen
  • 27. Banken und Industrie
  • 28. Der Binnengroßhandel
  • 29. Die staatspolitische Bedeutung der Landwirtschaft
  • 30. Die wirtschaftliche Einstellung der öfentlichen Verwaltung
  • 31. Die wirtschaftliche Einstellung der Rechtspfege
  • 32. Die außenpolitischen Aufgaben der Wirtschaft
  • Index

Full text

Wirtschaftliche Betriebsmethoden. 191 
Grundlagen, Deutschland, wenig auf eigenen Rohstoffen stehend, 
zeichnete sich als typisches Veredelungsland dadurch aus, daß in seinen 
Grenzen alle überhaupt denkbaren Waren aus allen nur denkbaren 
Rohstoffen gefertigt wurden, Wer irgend in der Welt sonst seinen Be- 
darf nicht decken konnte, wandte sich an Deutschland. Fand er die 
betreffende Ware nicht vor, so fand er doch jeden Augenblick einen 
Fabrikanten, der willig war, den individuellen Wunsch zu erfüllen, 
Diese Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit hat viel von unserem Ruf 
in der Welt ausgemacht; in ihr fanden vor allem die Industrien geogra- 
phisch ungünstig gelegener Gebiete Deutschlands ihre Existenzmöglich- 
keit. Man darf aber nicht verkennen, daß in diesen Geschmacks- und 
Modewaren viel Minderwertiges mit unterlief und daß der Absatz auf 
diesen Gebieten starken Konjunkturschwankungen unterlag, Daneben 
war Deutschland groß durch eine zweite Art individuell gerichteter An- 
passung, Deutschland war das Land, in dem man die durchdachtesten, 
wissenschaftlich einwandfreisten Gesamtanlagen (z. B. elektrische Sta- 
tionen, ganze Werkseinrichtungen usw.) am wohlfeilsten erwerben 
konnte, Ebenfalls auf wissenschaftlicher Grundlage war Deutschland 
drittens fast monopolartiger Lieferant von großen Warengruppen, wie 
z. B, vielen Erzeugnissen der chemischen und optischen Industrie. Die 
Vereinigten Staaten dagegen führten auf dem Weltmarkt auf ganz 
wenigen, aber umfangreichen Spezialgebieten, wo sie durch ihren Roh- 
stoffvorsprung, ungeheuer gesteigerte, auf ihren breiten inneren Markt 
gestützte Massenfabrikation und durch weitgehende Mechanisierung der 
Herstellung eine überlegene Wettbewerbsfähigkeit erreichten, während 
die übrige amerikanische Fabrikation vielfach noch große Rückständig- 
keit zeigte, Die auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähigen Erzeugnisse 
der amerikanischen Industrie lassen sich an den Fingern abzählen. Der 
amerikanische Weg der Mechanisierung der Fabrikation hat sich im 
Zusammenhang mit der teuren Arbeitskraft entwickelt, Die rechtlich- 
psychologische Möglichkeit, Arbeiter für die mechanisierten, ermüdend 
einförmigen Arbeitsleistungen zu finden, ist im Zuwanderungsland mit 
seiner rücksichtslosen Menschenausbeute vorhanden. Der deutsche 
Weg erforderte Beweglichkeit, auf vielen Gebieten wissenschaftliche 
Schulung von Leitung und ausführender Arbeit und weitgehende persön- 
liche Verbindung zwischen Lieferant und Kundschaft, wie sie durch das 
damals bestehende Weltmonopol der Leipziger Messe, durch den Strom 
deutscher Handlungsreisender, Agenten und Vertreter im Ausland her- 
gestellt wurde, Der Vertrieb typisierter Waren, wie es die amerika- 
nischen sind, gestaltet sich ganz andersartig., Handelt es sich um kon- 
kurrenzlose Massenwaren (in der Art der amerikanischen Ernte- 
maschinen z, B.), so trägt sich finanziell die größte Verkaufsorganisation.
	        

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Die Deutsche Wirtschaft. Hobbing, 1926.
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