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Responsible government in the Dominions (Vol. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Responsible government in the Dominions (Vol. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1896933912
Document type:
Multivolume work
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Press
Year of publication:
1912-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896935311
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237672
Document type:
Volume
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Volume count:
Vol. 3
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Pr.
Year of publication:
1912
Scope:
XII Seiten, Seiten 1102-1670
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Part V. Imperial control over Dominion administration and legislation
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geburtenrückgang u. Sozialreform
  • Title page
  • Contents

Full text

9 
Aus den gegebenen Beispielen erkennen wir, welche Modu 
lationsfähigkeit jede Bilanz besitzt, wie sie aber auch dadurch für 
den gefahrbringend werden kann, der eine Bilanz als Unterlage 
für sein Vertrauen gegenüber einem Unternehmen nimmt. 
Eine Bilanz hat nur Wert, wenn man jede einzelne Zahl 
nach ihrem Entstehen, nach ihrer Zusammensetzung kennt, ein 
Urteil über eine Bilanz abgeben aber, ohne die Unterlagen der 
Zahlen zu kennen, halte ich für ein anmaßendes Unterfangen. 
Wird also die Bilanz als Ausgangspunkt des Vertrauens 
gegen eine Unternehmung genommen — wie dies in großem 
Maßstabe bei den Aktiengesellschaften geschieht —, so muß der 
gewissenhafte Gläubiger sich oder seinem Vertreter die Gewähr 
verschaffen, daß das, was in der Bilanz gesagt ist, materiell richtig 
und gesetzlich vertretbar ist. Dies geschieht wieder mittels der 
Revision, der eingehenden Untersuchung des Rechnungswerkes und 
Berichterstattung darüber; sie ist vor allem dort nötig, wo dem 
Interessenten die Möglichkeit der Nachprüfung durch die mangelnde 
Kenntnis der Rechnungsführung und durch den Umfang derselben 
genommen, zum mindesten stark beeinträchtigt ist. Die Revision 
wird am besten durch einen qualifizierten Sachverständigen vor 
genommen; andere Maßnahmen sind wirkungslos. 
Ich stehe darum auch der an sich gut gemeinten Forderung 
der Bilanzwahrheit x ) und Bilanzklarheit für die öffentlich Rechnung 
legenden Unternehmungen ablehnend gegenüber, weil ihre Er 
füllung nur unvollkommen möglich ist. Wenn die Bilanz ge 
wiß für die Öffentlichkeit den Maßstab der Beurteilung eines 
Unternehmens bilden soll — und der Gesetzgeber hat auch diese 
Wirkung herbeiführen wollen —, so dürfte, abgesehen von den 
von mir soeben erörterten Schwierigkeiten, die im Werturteil 
liegen, eine allzu starke Betonung des Offenheitsprinzips in der 
q Während man mit dem Begriff der Bilanzwahrheit den materiellen Gehalt 
der einzelnen Bilanzpositionen treffen will, sucht man durch die Bilanzklorheit mehr 
den technischen Aufbau der Bilanz zu erfassen, man verlangt die detaillierte Her 
gäbe der Zahlen, so z. B. 
Debitoren 
a) volleinbringliche 
bedeckte 600000.— 
unbedeckte 250000.— 
b) zweifelhafte 150000.- 1000000.— 
Ferner wünscht Beigel (Theorie der Buchführungs- und Bilanzrevision, Dresden 
1808, S. 21 ff.) die gesetzliche Einführung von Bilanzfchemata für die Hanptgruppen 
von Aktiengesellschaften, wie sie z. B. für die Hypothekenbanken bereits bestehen; 
unsere Großbanken haben sich neuerdings zur Veröffentlichung ihrer Zweimonats 
bilanzen auf ein gemeinsames Schema geeinigt. 
vgl. auch Nehm, Die Bilanzen der Aktiengesellschaften usw., München 1903, 
S. 46 ff.
	        

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Om Kredit Och Vexlar. Edlund, 1880.
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