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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
826042163
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-35589
Document type:
Monograph
Author:
Kolb, Georg Friedrich http://d-nb.info/gnd/118564765
Title:
Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde
Edition:
4. umgearb. Aufl.
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Felix
Year of publication:
1865
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 548 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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__ „Unglücklicherweise“, heißt es im Schlußbericht der „Children’s 
‘Mployment Commission“ von 1866, „leuchtet aus der Gesamtheit 
er Zeugenaussagen hervor, daß die Kinder beiderlei Geschlechts 
gen niemand so sehr des Schutzes bedürfen als gegen ihre Eltern.“ 
as System der maßlosen Ausbeutung der Kinderarbeit überhaupt 
Id der Hausarbeit im besondern wird dadurch „erhalten, daß die 
tern über ihre jungen und zarten Sprößlinge eine willkürliche und 
illose Gewalt ohne Zügel oder Kontrolle ausüben. . .. Eltern 
fürfen nicht die absolute Macht besitzen, ihre Kinder zu reinen 
"aschinen zu machen, um soundso viel wöchentlichen Lohn heraus- 
uchlagen. ... Kinder und junge Personen haben ein Recht auf 
%n Schutz der Gesetzgebung wider den Mißbrauch der elterlichen 
“walt, der ihre körperliche Kraft vorzeitig bricht und sie auf der 
Yafte] moralischer und intellektueller Wesen herabdrückt.‘“#* 
N Es ist jedoch nicht der Mißbrauch der elterlichen Gewalt, der 
u direkte oder indirekte Ausbeutung unreifer Arbeitskräfte durch 
nn Kapital schuf, sondern es ist umgekehrt die kapitalistische Aus- 
an ungsweise, welche die elterliche Gewalt, durch Aufhebung der 
vr entsprechenden ökonomischen Grundlage, zu einem Mißbrauch 
“Macht hat. 
v So furchtbar und ekelhaft nun die Auflösung des alten Familien- 
ins innerhalb des kapitalistischen Systems erscheint, so schafft 
je sdestoweniger die große Industrie mit der entscheidenden Rolle, 
w Sie den Weibern, jungen Personen und Kindern beiderlei Ge- 
8 lechts in gesellschaftlich organisierten Produktionsprozessen ]en- 
" der Sphäre des Hauswesens zuweist, die neue ökonomische 
u adlage für eine höhere Form der Familie und des Verhältnisses 
an Geschlechter. Es ist natürlich ebenso albern, die christlich 
3 manische Form der Familie für absolut zu halten als die alt- 
sche Form, oder die altgriechische, oder die orientalische, die 
.dens untereinander eine geschichtliche Entwicklungsreihe bilden. 
nn leuchtet ein, daß die Zusammensetzung des kombinierten 
hi Spersonals aus Individuen beiderlei Geschlechts und der ver- 
za "Sdensten Altersstufen, obgleich in ihrer naturwüchsig brutalen, 
dohr Stischen Form, wo der Arbeiter für den Produktionsprozeß, 
Tor der Produktionsprozeß für den Arbeiter da ist, Pestquelle des 
im derbes und der Sklaverei, unter entsprechenden Verhältnissen 
Sekehrt zur Quelle humaner Entwicklung umschlagen muß.*1? 
% Die Notwendigkeit, das Fabrikgesetz aus einem Ausnahmegesetz 
det Pinnereien und Webereien, diese ersten Gebilde des Maschinen- 
Tebes, in ein Gesetz aller gesellschaftlichen Produktion zu ver- 
rn 
na 6} „Children’s Employment Commission. 5th Report“, p. XXV, n. 162 
and Report, p. XXXVIII, n. 285, 289, p. XXXV, n. 191. ee häuslich 
Ab *2 „Fabrikarbeit könnte ebenso rein und vorzüglich sein wie —— e 
Mate vielleicht in noch höherem Grade.“ („Reports of Insp. of Fact. for 
Öctober 1865“, p. 127.)
	        

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An Introduction to the Theory of Statistics. Griffin, 1927.
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