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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
826042163
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-35589
Document type:
Monograph
Author:
Kolb, Georg Friedrich http://d-nb.info/gnd/118564765
Title:
Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde
Edition:
4. umgearb. Aufl.
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Felix
Year of publication:
1865
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 548 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
  • Title page
  • I. Eröffnung des Kongresses
  • II. Der Freiheitskampf des chinesischen Volkes
  • III. Der britische Imperialismus in Indien, Persien und Mesopotamien
  • IV. Der nordamerikanische Imperialismus und die von ihm bedrohten Völker
  • V. Der Freiheitskampf Ägyptens und der arabischen Völker
  • VI. Der Kampf Afrikas um seine Befreiung
  • VII. Der Freiheitskampf der Neger
  • VIII. Der Kampf um Indonesiens Unabhängigkeit
  • IX. Der Freiheitskampf des indochinesischen Volkes
  • X. Der Kampf des koreanischen Volkes gegen Japan
  • XI. Der italienische Faschismus
  • XII. Der Kolonialhunger des neuen deutschen Imperialismus
  • XIII. Die Verbindung der nationalrevolutionären Bewegung mit dem proletarischen Klassenkampf
  • XIV. Die Taktik des proletarischen Klassenkampfes zur Unterstützung des kolonialen Freiheitskampfes
  • XV. Der Freiheitskampf der unterdrückten Völker und die Gewerkschaften
  • XVI. Die "Kulturmission" der abendländischen Völker
  • XVII. Die Gründung der Liga gegen Imperialismus und für nationale Unabhängigkeit
  • XVIII. Organisatorisches
  • Inhaltsverzeichnis

Full text

Edo Fimmen. > 
lionen, die heute in Gewerkschaften in der ganzen Welt organisiert sind. 
gehört ihnen aus Gründen persönlichen Interesses an, weil sie sehen und 
erkennen, daß es ihr eigener persönlicher Vorteil und der einzige mög- 
liche Weg zur Aufrechterhaltung ihres Lebensniveaus ist. Wenn wir sie zur 
Solidarität mit anderen Arbeitern außerhalb ihrer eigenen Gewerkschaften 
in ihrem Lande aufrufen wollen, so müssen wir ihnen klarmachen, daß. 
dies nicht allein vom Gesichtspunkt der Solidarität geschieht, sondern 
weil der Kampf der anderen ihr Kampf ist. Wenn dieser Kongreß heute einen 
Aufruf an die Arbeiter anderer Länder erläßt, wenn unsere chinesischen 
Freunde und Genossen, wenn die Kulis aus Britisch-Indien und Java, wenn 
die unterdrückte Negerbevölkerung verschiedener Kolonien diesen Kongreß 
ersuchen, an die Arbeiter in den imperialistischen Ländern einen Aufruf zu 
erlassen, ihnen zu helfen und sie in ihrem Kampf um politische und soziale 
Freiheit zu stützen, können wir uns nicht auf schöne, mehr oder weniger 
sentimentale, revolutionäre Resolutionen beschränken. Wir müssen den Ar- 
beitern dieser Länder die direkte Verbindung zeigen, die zwischen ıhren 
Arbeitsbedingungen und den Arbeitsbedingungen jener Länder besteht, in 
denen heute die unterdrückten Völker den Versuch unternehmen, sich ıhrer 
Unterdrücker zu entledigen. 
Wir haben hier verschiedene Delegationen unterdrückter Völker, und 
ich will versuchen, so kurz wie möglich klarzulegen, was es noch für Arbeits- 
bedingungen gibt. In erster Linie sind wir hier zum Nutzen von Millionen 
Arbeitern, die zwar nicht anwesend sind, aber von diesem Kongreß hören 
werden. Ich werde einige Beispiele aus den Stößen von Material anführen. 
Natürlich werde ich mich auf einige Länder beschränken müssen. Dies will 
jedoch nicht heißen, daß in den Ländern, die ich nicht erwähne, die 
Arbeitsbedingungen irgendwie besser sind. Sie sind dort genau so schlecht 
wie in den Ländern, von welchen ich sprechen werde. 
Auf diesem Kongreß sind zwei wichtige Delegationen von sehr wichtigen 
Ländern vertreten. Die erste aus Britisch-Indien, die zweite aus China. Wie 
hoch ist heute die Bevölkerung Britisch-Indiens? Die Gesamtbevölkerung 
Britisch-Indiens, einschließlich der Eingeborenen-Staaten, beträgt nach der 
Volkszählung von 19171 330 Millionen. In dieser hohen Bevölkerungszahl be- 
trägt die Anzahl der Europäer, in der Mehrzahl Engländer, 173 737, von den 
124991 Männern sind die Hälfte Soldaten und Polizei und die anderen un- 
mittelbare Ausbeuter oder deren Vertreter. Nach einer kürzlichen, offiziellen 
Veröffentlichung beträgt die Durchschnittszahl von erwachsenen, in der In- 
dustrie Indiens Beschäftigten, im Jahre 1923: 1413 784, von diesen arbeite- 
ten 711569 oder 50% in Textil-Unternehmungen, in Webereien und Spin- 
nereien 360 000. 
Dies beweist einerseits, worauf ich schon hingewiesen habe, daß eine 
kleine Anzahl augenblicklich eine große Nation niederhält, und andererseits 
137
	        

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Grundteilungsgesetz. 1914.
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