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Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde

Monograph

Identifikator:
826042163
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-35589
Document type:
Monograph
Author:
Kolb, Georg Friedrich http://d-nb.info/gnd/118564765
Title:
Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde
Edition:
4. umgearb. Aufl.
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Felix
Year of publication:
1865
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 548 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Organizacion política y económica de la Confederacion Argentina, que contiene: 1. Bases y puntos de partida para la organización política de la República Argentina; 2. Elementos del derecho público provincial argentino; 3. Sistema económico y rentístico de la Confederacion Argentina; 4. De la Integridad nacional de la República Argentina, bajo todos sus gobiernos
  • Title page
  • Contents

Full text

157 
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3 S 
I >1 
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tu 
leinen sozialen Fortschritt und stempelt jeden Zeitabschnitt und 
Institutionen zu bloßen Auswüchsen des Klassenunrechts. 
Storischen Perioden wären Perioden menschlicher Anstrengungen 
en, die menschliche Vernunft zu durchkreuzen und die allge- 
Wohlfahrt zu untergraben. Die Ansicht, daß die Schiebungen 
[ächte der Gewalt und des Betruges den historischen Fort- 
t erklären, ist das natürliche Produkt einer Zeit, die mit plötz- 
ch vollziehenden Umwandlungen erfüllt und mit gewalttätigen, 
itionären Stimmungen gesättigt war. In den Schriften von Marx 
Engels zeugen viele Spuren von der Tatsache, daß diese beiden 
er ihre Formeln schufen, als sich Europa in großer Gärung und 
lung befand (z. B. verdunkelten die Ereignisse von 1848 und der 
den Jahre zeitweilig die Bedeutung des kommunistischen Mani- 
I, und daß es ferner für sie von Nachteil gewesen ist, mehr der 
ianischen Metaphysik als der empirischen Methode des Darwi- 
k js gefolgt zu sein. 
Vorherrschaft verschiedener Klassen entsteht im Laufe der ge- 
laftlichen Entwicklung. Sie ist eine Erscheinung im Werdegang 
izialen Zwecke, aber kein Beweis dafür, daß die eigennützigen 
*,ssen der Klassen jeweilig genügend Kräfte in deren Dienst ge- 
,, haben, die sie in den Stand setzen, dem Staate ihren Willen zu 
ren. Daß der Staat den Geist und die Zwecke der Klassen aus- 
t, die zu einer gegebenen Zeit die öffentliche Gewalt in Händen 
I» ist ein Gemeinplatz. Wie könnte er auch anders? Die Tat 
t den Willen des Handelnden aus. Doch hiervon auszugehen, 
i Engels an zitierter Stelle tut, und zu schließen, daß, wenn die 
~:henden Klassen verschwinden, auch der Staat absterben werde, 
it der Schlußfolgerung gleich, daß, wenn der Wille sich verändert, 
orper, dessen er sich als Organ seiner W ünsche bediente, zu sein 
Ft — „er wirchnicht abgeschafft, er stirbt ab“. 
‘ Staat stirbt nicht ab, er kann nicht absterben. Die Klassen- 
:haft, die bis heute die Geschichte der Zivilisation ist, ist eine 
liehe und vernünftige Aufwärtsbewegung neuer Interessen, die 
,ten erwachsen, eine Erweiterung politischer und wirtschaftlicher 
eit. Wir hätten nicht im Handumdrehen aus dem politischen 
s in die vollkommene Staatsorganisation übergehen können. Der 
jang von der persönlichen Gewalt zu der demokratischen mußte
	        

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Sozialismus Und Regierung. Eugen Diederichs, 1912.
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