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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

ulnie Vermittlung des Credits ahgescldnssen wird, gibt es eine 
grosse Anzahl .der versebiedenartigsten Mittelstufen. Im Allge 
meinen aber kann von dem Anssenbandel civilisirter Länder 
füglich bebani)tet werden , dass liier der Credit eine 
noch viel wichtigere Rolle spiele, als im Binnenhandel, 
und dass die Function der Geldzeichen dabei auf ein viel 
bescheideneres Mass beschränkt sei, als im Verkehre, den die 
Binnenhändler unter einander und mit ihren Kunden betreiben. 
Die Ursache liegt darin, dass im internationalen Handel auch 
die Continentalstaaten sich daran gewöhnt haben, die Ver 
mittlung der Banquiers zu Ausgleichung ihrer Zahlungen in 
Anspruch zu nehmen, und dass überdies jene Personen und 
(leschäftskreise, die den internationalen Handel betieiben, zni 
Creditbewillignng geneigter und befähigter sind, als das 
grosse Publicum, welches beim Binnenhandel in Betracht zu 
ziehen ist. 
Das Creditinstrnment, dessen sich der internationale 
Handel bedient, ist der Wechsel. Der Importeur, der Waaren 
aus dem Anslande bezieht, gibt als Zahlung für dieselben 
nicht baares Geld, sondern Wechsel. Diese Gepflogenheit ist 
keine willkürliche, sondern hat ihren guten Grund in zweierlei Um 
ständen : erstens darin, dass die Sendung metallische] Zahlmittel 
von Land zu Land mit Münzverlnsten, Flucht-und Versicliernngs- 
kosten verbunden wäre,, die im Anssenbandel, wo häutig mit 
geringen Nntzenantheilen geai’beitet wird , sehr schwel empfun 
den würden, sodann aber darin, dass der Lnqilänger dei 
W a are fast niemals in der Lage ist, dieselbe so fold zu \ er 
kaufen , oder wenn er dies ancb kann, von heimischen Käufern 
sofort haare Zahlungen zu ei langcn, so dass auch er seinen 
Kunden Credite in Form von Wechseln gewähren muss und 
daher über ein anderes Zahlungsmittel als diese Wechsel in 
der Regel nickt disponirt. Der internationale Verkäufer, der 
haare Zalilnng fordern würde, müsste sieb daher einerseits 
dazu verstehen, wegen der Kosten der Baarsendnng mit 
geringerem Nutzen zu arbeiten, andererseits wegen Mangel 
an Käufern, die haar zahlen können, sich mit einem geringen 
Kundenkreise zu begnügen. Nicht übersehen darf dabei werden, 
dass diese Zahlung mit Wechseln im internationalen Ver 
kehre, wenn sie den Stempel der Solidität nicht veiHeien
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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