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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

12G 
geldes npd des Papiergeldes in den betreffenden Ländern der 
Papiervaluta selbst ab, und es bestellt noch eine fernere Diffe 
renz zwischen dem Werthe des Metallgeldes im Papierlande 
und zwischen dem Werthe des Metallgeldes aut dem Welt 
märkte, Die Zettelemission vermehrt in derselben Weise, wie 
eine durch irgend welchen Umstand lierbeigefíihite Anschwel 
lung des Edelmetallvorrathes, das im Lande vertiigbare Cir- 
culationsquantum, und da eine solche Vermehrung bei gleich 
bleibenden Bedürfnissen mit einer Verringerung der Kaufkraft 
aller (Geldzeichen Hand in Hand gehen muss, so sinkt um den 
entsprechenden Betrag nicht hlos die Kaufkraft des Papier- 
geldes, sondern auch die des vorhandenen Metallgeldes. Ja im 
Papiergehllande ist diese Thatsache der Beobachtung viel zu 
gänglicher, als eine unter analogen Verhältnissen vor sich 
gehende Entwerthung der (Geldzeichen in einem Lande mit 
metallischer Circulation. Während man in letzteren den wirk 
lichen Sachverhalt blos aus der höchst mühsamen Vergleichung 
aller Waarenpreise finden kann und dabei stets im Unklaren 
darüber ist, wieviel von einer etwaigen Steigerung auf eine 
innere Veränderung des Cebrauchswerthes der betreffenden 
Waaren selbst, und wieviel auf die Verringerung des Ce 
brauchswerthes des Circulationsmittels, gegen welches sie ein 
getauscht werden, zu stellen ist, liegt die Sache im Papier 
geldlande viel einfacher. Hier zeigt schon der Umstand, dass 
das Metallgeld aus dem Lande verdrängt wird, in ganz un 
zweideutiger Weise, dass dessen Kaufkraft gesunken sein muss. 
Wäre dies nicht der Fall, würde das Celdstück im Inlande 
nicht weniger werth sein als im Auslande, so könnte dasselbe 
nicht abströmen, da ja dieses Abströmen mit nicht unbeträcht 
lichen Kosten für Transport und Versicherung und überdies 
mit Münzverlusten verknüpft ist. Wer es vorzieht, ein österr. 
(Guldenstück nach Deutschland zu senden, der muss wissen, 
dass er für dasselbe draussen mehr erhalten kann als daheim, 
und da er bei einem Agiostande von beispielsweise 110 ini 
Inlande für den Silbergulden Waaren im Werthe von I H. 
10 kr. Tiandesvaluta erhalten kann, so folgt daraus, dass auch 
diese 1 fl. 10 kr. Landesvaluta dem Weltpreise des Silbers 
nicht voll entsprechen, d. h. dass jener füntündvierzigste Theil 
eines Pfund Eeinsilber, den der Silbergulden enthält, in Oester-
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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