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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

173 
passiv sein, und umgekehrt, l^iit Rüeksielit auf die AVechselcourse 
ist es gleichgiltig, ob ersteres oder letzteres der Fall ist; hier 
handelt es .sich hlos darum, oh der Import aller Werthe zusammen 
genommen vom Exporte aller Werthe übertrolfen wird oder diesen 
übertrifft. ^lan könnte nun allerdings sagen, dass es vurt heil halt 
sei, dauernd eine active Zahlungsbilanz zu besitzen, wenn 
nur der Ursprung des Activsaldos im Waarenhandel und in 
der Bilanz der Dienstleistungen, nicht aber im Effectenhandel 
zu suchen sei; auf die Dauer aber ist eben ein solches Ver- 
hältniss unmöglich ; es ist nicht denkbar, dass ein Land unauf 
hörlich Waaren exportirt, A\^erthpa¡)iere importirt und noch 
einen Saldo an Haarmitteln zu fordern hat, u. z. aus folgen 
dem Grunde: Die hereinströmenden Werthpapiere absorbiren 
das überschüssige Capital des Landes, ihre Concurrenz hat 
die Tendenz, den Zinsfuss zu erhöhen ; kommt dazu noch das 
Hereinströmen von Haarmitteln, welches die Preise steigert 
und dadurch den Markt für die fremden Werthpapiere in 
unverminderter Kauflust erhält, so werden alsbald der heimischen 
Production Capitalien entzogen werden, und diese wird der 
ausländischen gegenüber nicht blos mit der bereits in ihren 
\\ irkungen nachgewiesenen Preissteigerung auf ihre Producte, 
sondern überdies noch mit stets steigender Zinsfusserhöhung zu 
kämpfen haben. Die Werthpapierimporte werden also mehr 
und mehr die inländische Production hemmen und den Waaren- 
export einschränken. Auf irgend eine Weise wird nun die 
Ausgleichung eintreten müssen , und es geschieht dies in der 
für die Production förderlichsten Wei.se jedenfalls dadurch, 
dass die Summe der Bezüge die Summe der Exporte eneicht 
oder übersteigt, womit dann der günstige Wechselcours und 
mit ihm der Edelmetallimport aufhört. Dadurch allein kann 
die Exportfähigkeit der Production erhalten bleiben. Eine 
stetige Steigerung der Gütererzeugung bei gleichzeitiger Ver 
wendung der einheimischen (’apitalien im Auslande kann aller 
dings Hand in Hand gehen, aber die Voraussetzung beider 
ist, dass nicht nebenher Geldimporte laufen, das heisst, dass 
der Saldo der Zahlungsbilanz nicht dauernd activ sei. Dies 
geschieht nun in der That nicht. Strömen Edelmetalle dadurch 
herein, dass der Passivsaldo aus dem Effectenhandel hinter 
dem Activsaldü aus dem W^aareidiandel zurückbleibt, so
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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