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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

& 
183 
vergütet, indem dabei das bezahlte Edelmetall zu verringerten 
Preisen angerechnet wird. AVenn dagegen ein Bürger des 
betreffenden Papiergeldlandes im Auslande verkauft und dort 
Zahlung empfängt, so muss er die Fracht- und Alünzspesen 
für die empfangenen Zahlungsmittel doppelt tragen, ein Mal 
indem er die Verfrachtung wirklich zu besorgen hat , ein 
zweites Mal, indem ihm daheim, wenn er die empfangenen 
Zahlungsmittel realisiren will, die Frachtkosten nochmals 
abgezogen werden. Jedes Metallgeldstück wird eben im Werthe 
um einige Pfennige erhöht, so wie es die Grenzen des Papier 
geldlandes verlässt, und um einige Pfennige im AVerthe ver 
ringert, sobald es diese fluchbeladenen Grenzen überschreitet. 
Dies wirkt selbstverständlich für das betreffende Land gleich 
einer Importprämie, verbunden mit einer Besteuerung des 
Exportes. Beides, Prämie wie Zoll ist zwar, in Percenten 
ausgedrückt, nur gering, aber es wird unerbittlich für Alles 
gezahlt und für Alles erhoben , was im A^erkehre des betref 
fenden Landes mit allen Nachbarstaaten nur irgend AA^erth- 
bares ein- oder ausgeht. Gegen diesen Zoll gibt es keinen 
Schmuggel und die Prämie kann Keinem entzogen werden, der 
irgend Etwas, seien es Dienstleistungen, AVaaren oder Werth 
papiere, in s Papiergeldland liefert. Und in dieser gespen 
stischen unfassbaren Auflage, die sich das Papiergeldland zu 
Gunsten seiner Concurrenten und zum Schaden seiner eigenen 
Producenten und fhipitalist^en auferlegt, liegt die hauptsächliche 
Sühne für den Raub, den es an allen Ländern des Erdballs 
in jenem Momente begangen, wo es ihnen das eigene Circula- 
tionscapital als werthlosen Ballast vor die hüsse warf, und 
im Austausche dafür Güter aller Art in Empfang nahm. Nur 
zu reichlich muss es die Zinsen dieses Capitals zurückzahlen. 
Es hat sich selbst ausgeschlossen aus der Geldgemeinschaft 
der civilisirten Nationen. 
Es ist nun die Frage, ob es ein Alittel gibt, in den 
Ländern mit Papiervaluta die ausgleichende A\ irkung der 
Wechselcourse künstlich zu ersetzen. Da hier die AVechsel- 
course in der Regel ungünstig sind , so würde es sich zunächst 
darum handeln, vollen Ersatz für den die Exporte, befördern 
den , die Importe hemmenden Abfluss der Edelmetalle zu 
gewinnen. Als solche Ersatzmittel werden häufig Schutzzölle
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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