Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Währung und Handel

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

201 
nächst fiem Salze die geringste hei Pflanzenkost vorhanden ist, 
die im festen Aggregatzustande genossen wird ; dass thierische 
Kost die Mitte bildet, und dass in erster Linie dieSpecereiwaaren, 
der Zucker und die geistigen Gretranke stehen, die letzteren in 
der aufsteigenden Reihe : Wein, Bier Branntwein, denen allen der 
Tabak voraneilt. In dieser Reihe nimmt der Verbrauch zu bei 
Vermehrung der Zahlmittel, aber so nimmt er nicht wieder 
ab bei deren Verminderung. Die Expansion und Compression 
folgen beim Spiel der Elasticität des Bedürfnisses nicht den 
selben (resetzen .... Die Unterschiede der Compressibilität 
fies Bedürfnisses und in Folge dessen des Verbrauchs ordnen 
sich dagegen derart, dass nächst dem Salze die geringste bei 
Tabak, demnächst beim Branntwein stattfindet, dem die übrigen 
geistigen Getränke folgen. Es beginnt dann der Thee die Reihen 
folge der Pflanzenabsude, in denen ein Alkaloid das Reizmittel 
bildet, und der Zucker schliesst sich hier an. Auch die Gewürze 
gehören in diese erste Gruppe, wahrscheinlich an hoher Stelle. 
Es folgt die Pflanzenkost in der Richtung von der weniger nahr 
haften zur nahrhafteren und den Reigen schliesst die Kost aus 
dem Thierreiche mit dem frischen Schlachtfleische als eigent 
licher Schlussstein. “ 
Faucher beweist diese Behauptung an der Hand höchst 
origineller Untersuchungen und geht dann zur Erörterung 
des Kleidungsbedürfnisses über. Er führt aus, wie dessen 
Expansivkraft weitaus grösser sei, als die des Xahrungs- 
bedürfnisses, dass seine Compressibilität aber beinahe ganz 
und gar im umgekehrten Verhältnisse zur Expansivkraft 
stehe, „ln denjenigen Richtungen der Entwicklung des Hcdüi f- 
nisses, in denen es am leichtesten vorwärts geht — und das 
sind vor Allem die Häufigkeit des Mode Wechsels, die Anpas 
sung an die Jahreszeit, die Reinlichkeit und der Prunk — 
geht es am schwersten zurück. Denn ohne Schaden für den 
Einzelnen, welcher im Verfalle der Selbstachtung besteht und 
kaum weniger zerstörend wirkt als unzureichende Ernährung, 
geht es nur zurück, wenn die schwierige Aufgabe gelöst wird, 
die Gcsammtheit einen Schritt zurückthun zu lassen.“ 
Das Wohnungsbedürfniss im weitesten Sinne sei wieder 
exjjansivfähiger als das Kleidungsbedüidhiss. obwohl im Ganzen 
'loch compressibler als dieses. Unter Wohnungsbedürfniss versteht ' ^
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Währung Und Handel. Manz, 1876.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.