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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

178 Dreiundzwanzigstes Buch. Zweites Kapitel. 
wurde; denn schon drängte sich der Gedanke weiterer Teilungen 
auf, und Preußen machte speziell auf Danzig und Thorn und 
die von beiden Städten beherrschten Lande Anspruch. Dem 
gegenüber bedeutete es nun ein starkes Zurückweichen, als sich 
Preußen vor dem Abschlusse der Koalition in dem Präliminar⸗ 
bertrage vom 285. Juli 1791 mit sterreich dahin einigte: man 
wolle eine neue Verfassung, die sich Polen am 3. Mai 1791 
gegeben hatte, anerkennen und im übrigen in Polen nichts 
ohne Beiziehung Rußlands unternehmen, was um diese Zeit 
im Grunde die Bestätigung der den Polen sympathischen 
Erblichkeit des wettinischen Königtums bedeutete: mit Recht 
konnte Leopold II. damals seine Freude darüber äußern, daß 
Preußen durch die erneute Verbindung Polens und Sachsens 
wiederum in einen Käfig gesperrt sei. 
Freilich: während auf Grund dieser Abmachungen die 
Koalition gegen Frankreich zu kämpfen begann, traten sich 
Preußen und Rußland nunmehr allein zur Vergewaltigung 
Polens immer näher. Am 23. Januar 1793 erfolgte zwischen 
ihnen eine zweite Teilung Polens ohne Vorwissen gsterreichs, 
in der Rußland der Löwenanteil wurde, Preußen aber immerhin 
auch über 1000 Geviertmeilen mit über einer Million Seelen 
zufielen: darunter die Städte Danzig und Thorn, die Woiwod⸗ 
schaften Posen, Gnesen, Kalisch, Lentschitz und Sieradien, die 
Landschaften Kujavien und Dobrzyn, sowie Stadt und Kloster 
Czenstochau. Es war eine politische Handlungsweise, die in 
Hsterreich, sobald sie bekannt wurde, höchste Mißbilligung fand 
und steigendes Mißtrauen hervorrufen mußte: Stimmungen, die 
auch dann nicht schwanden, als durch einen dritten Teilungs— 
vertrag in Konventionen vom 24. Oktober 1795 nun auch 
Osterreich in Westgalizien ein neuer Anteil gesichert wurde 
und Preußen Krakau und Sandomir unter der Voraussetzung 
—D 
bleibe, insoweit er zur strategischen Sicherung Schlesiens not⸗ 
wendig sei. Was aber war mit alledem für Preußen ge— 
wonnen? Schon die zweite Teilung hatte ihm, mit Ausnahme 
einiger Gebiete, ein in hohem Grade verwahrlostes Land und
	        

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Das Lebenswerk von Karl Marx. Fischer, 1909.
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