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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

322 
blicke durcligeführt sein kann. Eine Ansnabme macken blos 
die österr. Mariatlieresientlialer, von denen allerdings bedeutende 
Quantitäten im fernen Afrika die Wälirungsmünze weitver 
breiteter Volksstämme bilden. Von diesem Gelde wurden ins 
besondere von 1858 bis 1858 bedeutende Mengen, namlicli 
für melir als 39 Millionen Gulden geprägt; aber es ist gerade 
bei dieser Münze nickt zu besorgen, dass sie jemals wieder in 
irgendwie bedeutender Masse nach Oesterreich zurückkehren 
könnte. 
Was aber die in Folge eines Währungswechsels noth- 
wendigen Aenderungen der Contracte anlangt, so ist dies aller 
dings eine Schwierigkeit, deren Bedeutung in den Papiergeld- 
ländern ebenso gross ist als in den Silbergeldländern und bezug- 
lieh deren nur die Länder mit Doppelwährung einen prmcipiell 
verschiedenen Standpunkt einnehmen. Aber es ist dies e leii 
eine Schwierigkeit, die nicht umgangen werden kann, und die im 
gr^^m Garnen nur di^^iLmSBirm^renimmmnWn km - 
vorruft, die ohne den Währungswechsel continiiirlich vor 
handen wären. 
In den Doppelwährungsländern erfahren die Contracte 
durch den Uehevgang zur Goldwährung keine formelle Verän- 
dernng. Es war früher möglich, nach Wahl i"/, 
anderen Jletalle zu zahlen ; es wird nun die W ahl heschfdii , 
es hleiht nur das eine Metall; der Schuldner muss zu dem- 
seihen greifen. Wie viel er von demselben zu zahlen verpflichtet 
ist das hat ihm sein Gesetz schon zur Zeit gesagt, wo er den 
Contract schloss. Der Unterschied besteht nur darin, dass das 
eine der Metalle, welches er auch wählen könnte, .fetzt 
nicht mehr ausgeprägt wird. Die Erage nach der W erth- 
relation nach welcher im neuen Miinzmetulle die Verhind- 
lichkeiteii ahzutrageii sind, ist iin Doppelwährungslande 
ganz gegenstandlos, und wenn auch iin Wesen die Aende- 
rung noch tiefer eingreift, als in den Ländern mit einheitlicher 
Währung, so entzieht sich dieselbe doch dem öffentlichen Be- 
wusstseiii. 
In den I/äudern der Silberwährung aber lauten die Con 
tracte auf Silber, und wenn nunmehr das Gold die Basis des 
•ilidivliii- nmniio'lieh. die alten t/t'" 
i-ipl (1 wDi*fbp.<4 
sei-
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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