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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

H86 — 
' 
i' 
eriieuerong iii Kan,leí, hatte, ,las ist also je 1 Pfiiml tïir 
„rsiiriinglich stipnUrte l*f. Silber. Auf jene Personen, a.e 
etwa, von der Ansiclit ausgehend, dass (lold hinkiin tig 
i,n Preise fallen oder Silber im Preise steigen durfte, in 
ihren Contracten eine Valntaspeciilation eiii/.ngeheii geneigt 
wären, wird der Gesetzgeber scliwerlicli Rücksicht zu nelnnen 
'""^ '"Anders würde sich die Saclie allerdings für jene aus 
ländischen Contrahenten gestalten, deren Währungsmetall nach 
wie, vor das frühere des Inlandes bliebe. Für diese gälte 
das Umgekehrte, diese hätten ein Interesse daran, im Momente 
flor (lontractserfüllnng Zahlung in Silber zu empfangen oder 
zu leisten denn für sie wären die Schwankungen des Sdber- 
nreises ir^^levant, dagegren aber die (Rs Gobles vom qtöreiid- 
aten Eintlusse auf den AVerth der Contracte. Aber tur Oester 
reich gibt es solche Contrahenten, die durch den AVahrungs- 
wechsel derart berührt werden könnten, überhaupt nicht. 1 Me 
ausländischen (Uäubiger Oesterreichs haben daheim die Gobl- 
währung, für sie gilt das Nämliche, wie für die inläudis(.hen 
Gläubiger. Sie sind durch die Schwankungen der \\ 
relation bis zu dem Augenblicke des österreichischen Mbdi- 
rnngswechsels bei allen alten Contracten im höchsten (xrade 
geschädigt worden; es würde ihnen aber ebenscuvenig als den 
österreichischen Gläubigern beifallen, bei einer alltalligen ( un- 
tractserneueriiiig abermals Zahlung in Silber odei dem zu \un 
tigen AVerthäfpiivalente desselben zu fordern in der etwaigen 
Halfnung, dadurch die bisher erlittenen Verluste wieder her- 
einziilu'ingen. Ganz abgesehen davon, dass nach der Hole' ( er 
Versicherungsprämie zu schliessen, die derzeit in den (lO «- 
währungsländern von jedem Schuldner gefordert wird, der nur 
auf Silber contrahireii will, der gesammte europäische A\elt- 
niarkt der Ansicht zu sein scheint, dass in Zukunft der Ab 
stand der A\'erthrelation beider Edelmetalle eher grösser als 
kleiner werden dürfte, sind gerade diese ausländischen Gläu 
biger jeder Valutaspeeulation durchaus abgeneigt und beknn- 
dmi einen stetig steigenden Widerwillen gegen jede Zaldung 
in anderem als im eigenen W iihrungsmetalle. Alit den Silber- 
währungsländern dagegen unterhält Oesterreich-Ungarn nur 
sehr geringe Contractsverhältuisse und, wo sie doch Vorkommen,
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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