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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

— 399 
und 40 Millionen, und da die österreicliisclien Silbergulden 
stücke derzeit nirgend mehr cursiren, so werden kaum mehr 
als 20 Millionen ausserhalb der Bank und den Staatsoasseii 
dem Schmelztiegel entronnen sein. Es wurden allerdings von 
1858 bis 1870 2'87 Millionen Zweiguldenstücke, 143 77 Mil 
lionen Einguldenstücke und 153*5 Millionen Viertelguldenstücke, 
zusammen also für 190 Millionen Gulden österreichisches Sil 
bercourantgeld geschlagen ; aber dies repräsentirt auch, mit 
Ausnahme der geringen . in den letzten Jahren geschlagenen 
Stücke, die Gesammtsumme der Ausprägungen ; denn die nach 
dem Conventionsmünzfusse ausgeprägten alten Stücke wurden 
beim Uebergange zur österreichischen Währung nach 1857 
eingezogen. Die Einschmelzungen brauchen also nicht einmal 
einen bedeutenden Umfang erreicht zu haben, wenn die obige 
Schätzung der derzeit noch vorhandenen Menge Silbergeldes 
richtig sein soll. Sonst circuliren noch Levantinerthaler, die 
jedoch, wie bereits früher erwähnt wurde, kaum in bedeuten 
der Menge zur Einwechslung präsentirt werden dürften. Alles 
im Allem wird däher Oesterreich schwerlich mit seinem,Wäh 
rungswechsel die Silberpreise beeinflussen, da es eben kein 
Silber zu verkaufen hat. Es wird segar, um die Einlösung 
seiner Silbeicoupens bis zu durchgeführf em Wäh rungs Wechsel 
zu ermöglichen, nicht sofort seinen ganzen Bedarf an Silber 
scheidemünze decken können, sondern darin einstweilen eine 
Lücke lassen müssen, die dann nachträglich, wenn die alten 
Silbermünzen vollständig überflüssig geworden sind, ausgefüllt 
werden kann. Welcher Zeit die österreichischen Münzstätten 
bedürfen, um ungefähr 2()0 Millionen Stücke 1-, 2- und Va-Gulden- 
stücke zu prägen, wird wohl von der Energie abhängen, mit 
welcher das Prägewerk in Angriff genommen wird. Im Jahre 
1859 wurden 53*955 Millionen fl. Silbermünzen, ausserdem 10*2288 
Millionen fl. Goldmünzen und 2*780 Millionen fl. Kupfennünzen ge 
schlagen. Es waren das nahe an 100 Millionen Gold- und Silber- 
coiirantstücke und nahe an 300 Millionen Stück Scheidemünze. 
Mit der Ausprägung der neuen Silberscheidemünze wird daher 
die österreichische Münze, wenn die Vorbereitungen nur einiger- 
massen energisch in die Hand genommen werden, höchstens 
b'a Jahr lang beschäftigt sein. Es würde sich empfehlen, diese 
Scheidemünze fortlaufend, so wie sie fertig gestellt ist, gegen
	        

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Moratorien Und Andere Sonderregelungen Des Zahlungsverkehrs Im Auslande. [Liebheit & Thiesen], 1914.
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