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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

26* 
403 
werden, da diese nur um den Preis von (iefaliren und Scliwie- 
rigkeiten erkauft werden könnten, die ungleich schwerer in 
die Wagschale fallen. Es wäre allerdings von ausserordent 
lichem Nutzen für den • österreichisch - deutschen Verkehr, 
wenn der Österreichische (loldgulden als Zweimarkstück unge- 
hindert in Deutschland cursiren könnte, und wenn ebenso die 
deutschen IMarkstücke in Oesterreich zum vollen Nennwerthe 
angenommen würden. Damit dies jedoch geschehe, wäre für 
alle Fälle die Ahschliessung einer Münzconvention mit Deutsch 
land nothwendig, und wenn dieses gesonnen ist, auf eine solche 
einzugehen, so ist es, um die wesentlichen Vortheile, auf die 
es hier ankommt, zu erlangen, durchaus nicht nothwendig, dass 
die Rechnungseinheit in Oesterreich der in Deutschland voll 
kommen adäquat sei. Ohnehin wird es keinem Staate erwünscht 
sein, wenn seine eigene ]\Iünze sich mit der eines fremden 
Staates vollkommen durchdringt, etwa derart, dass der Ver 
kehr diesseits und jenseits der Grenzen mit den beiderseitigen 
Münzen in beinahe gleicher Weise gesättigt ist. Darauf kommt 
es bei den Vortheilen einer Münzeinigung auch gar nicht an. 
Zu erreichen ist blos, dass die eigene Münze im fremden 
Lande und die fremde im eigenen Lande zum vollen Werthe 
angenommen wird ; erwünscht aber ist, wenn die beiderseitigen 
]\Iünzen dabei die stetige Tendenz bewahren , in ihre Heimat 
znrückzuströmen, d. h. wenn bei Baarmittelsendungen in’s 
Nachbarland mit Vorliebe dessen eigene Münzen verwendet 
werden. Dies wird nun erreicht, wenn zwei Staaten eine 
IMiinzconvention abschliessen, kraft deren sie sich gegenseitig 
vej’pflichten, im fremden Lande Einlösungsstellen für ihre 
eigenen Münzen zu halten, wogegen dann die contrahirende 
Regierung das Zugeständniss macht, dass die Münzen des 
anderen Theils an ihren eigenen Cassen an Zahlungsstatt an. 
genommen werden. Sind nun in einem solchen Falle die beider 
seitigen Münzen vollkommen gleich, so pflegt es zu geschehen, 
dass der Münzumlauf in der oben beschriebenen Weise sich 
gleichsam vollkommen durch Diffusion vermengt; stehen die 
beiden Münzen überhaupt in keinem leicht übersehbaren und 
berechenbaren Verhältnisse zu einander, so können sie über 
haupt auch nicht vorübergehend, in den jenseitigen Verkehr 
gelangen, sondern werden von demselben augenblicklich an die
	        

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Die Theorie Der Volkswirtschaft. Verlag von Arthur Kade, 1912.
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