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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

wechseln. Tm selben Zeit])nnkte hat auch die Bank die Baar- 
zahhingen aufznnehmen. 
Bei einer derartigen Durchführung der Münzreform dürfte 
es wohl kaum möglich sein, dass dem Verkehre eine andere 
Schwierigkeit, als schlimmstenfalls die erwächst, dass durch 
einige Tlonate fremde Münzen stärker in Umlauf kommen, was 
allerdings um so unbequemer wäre, als diese fremden Mün 
zen, sie mögen nun Zwanzigfrancsstücke, Zwanzigmarkstücke 
oder Sovereigns sein, keinesfalls in einem sehr adäquaten Ver 
hältnisse zum eigenem Währungsgel de stehen dürften. Aber 
gefährliche Consequenzen kann eine solche Unbequemlichkeit 
sicherlich nicht haben, und es dürfte dies jedenfalls der sicherste 
und zugleich naheliegendste Ausweg sein, um die ]\Iünz- 
reform mit der denkbar grössten Beschleunigung und doch oline 
jede Erschütterung und Einengung des Credits durchzuführen. 
Dass mit den eigentlichen ^iünzmassregeln der Sache ent 
sprechende Vorkehrungen im Bankwesen Hand in Hand, zu 
gehen haben, ist selbstverständlich. Die österreichische Bank 
acte, wie sie im .Jahi’e ISGö geschaffen wurde, war allerdings 
bestimmt für den Zusfand vollständiger Sidvenz des Zettel- 
institutes ; aber dii^ Thatsache, dass man damals bereits durch 
1 Va Decennien unter der Herrschaft des Zettel wesen s stand, 
kennte doch nicht ganz verleugnet werden; zudem wurden die 
den Notenumlauf regulircnden (iesetze unter der Voraus 
setzung erlassen, dass das Silber das legale Zahlmittel sein 
solle. Wird nun das tTold zum Währungsmctall erhoben, so 
ändert sich auch die Basis des Notenumlaufs ; das Bedürfniss 
nach papiernen Umlaufsmitteln muss relativ geringer werden. 
Andererseits aber hat sich seit jener Zeit das Bedürfniss nach 
Circulationsmitteln im Allgemeinen in Oesterreich erhöht. 
Währen«1 von 1858 bis 18(15 der gesammte Notenumlauf zwi 
schen Ö.50 und nahe an 5(H( ^Millionen Dulden schwankte, und 
selbst dieses Quantum sich nur mit einem beträchtlichen Dis 
agio im Verkeil]e erhalten konnte, stieg in den letzten .fahren 
die Desammtcirculation an Staats- und Banknoten im Durch 
schnitte auf nahe au 7(M) Millionen Dulden, und das Disagio 
war doch ein geringeres. Bei Bcurtheilung des Notenmaxi 
mums für die Zukunft würde daher der Desetzgebung selbst 
jener, auch damals im Drunde genommen rein willkürliche
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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