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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

414 
(1er Valuta mit diesem Betrage eiugelöst werden sollen; die 
Bank branclite blos verpflicbtet zu werden, in äbnliober 
Weise bei Aufnabme der Baarzabluugen ihre Banknoten statt 
mit den alten Silbergulden mit den neuen Groldguldeu einzulösen ; 
es brauchen ferner nur alle laufenden Contracte entsprechend 
umgeändert zu werden — und Oesterreich hat von dem Tage, 
wo ein derartiges Gesetz publicirt wird, die Goldrechnung 
statt der Silberrechnung. Aber so ganz ohne Schwierigkeiten 
ist diese Reformmassregel, deren heilsame Wirkungen nicht 
bestritten werden sollen, denn doch nicht. Ja es ergeben sich 
bei derselben Gefahren und Verluste, die heim sofortigen 
Uebergauge zur factischeu Goldwährung nicht zu besorgen 
sind. Während nämlich im letzteren Falle das Reich, wie oben 
gezeigt wurde, auch nicht einen Silbeigulden auf dem Edel 
metallmarkte zu verkaufen brauchte, müsste, wenn lediglich 
die Gold rech nun g belicht wird, der Vorratli circulirender 
österreichischer Silhergulden abgestossen werden, da für den 
selben keine Verwendung vorhanden wäre. Es ist ein Trrthum, ' 
wenn man glaubt, diese Silbergulden Hessen sich auch vor 
factischer Herstellung des Metallumlaufes so ohne weiters als 
Scheidemünze ausprägen und in Circulation erhalten. Möglich 
wäre dies allerdings, aber gleichbedeutend mit einer ganz 
ausserordentlichen Verschlechterung des Geldwesens, denn 
diese unterwerthig ausgeprägten und der inneren Circulation 
übergebenen Silberstücke wären in ihrer Wirkung einer Ver- 
mehrnng des Papiergeldumlaufes ganz gleich zu achten. Sie 
würden die Kaufkraft, d. i. den Courswerth aller österrei 
chischen Geldzeichen dem Golde wie dem Silber gegenüber 
ausserordentlich, wahrscheinlich mit mehr als 10Percent unter 
den gegenwärtigen Stand drücken, derart, dass sie — was 
im Uebrigen hier nur nebenbei bemerkt werden soll, — um sich 
im Course zu erhalten, sehr stark unterwerthig ausgeprägt 
werden müssten. Eine Ausprägung zu höherem Feingehalte 
wäre in Wahrheit in ihrer Wirkung mit Verkauf auf 
dem Edelmetallmarkte gleichbedeutend; denn der innere Ver 
kehr könnte die in ihrem Feingehalte nicht bis auf die Ent- 
werthung des Papiergeldes herabgehenden Silberstücke nichl 
aufnehmen, eine sonstige Verwendung für dieselben wäi’e 
auch nicht vorhanden , sie müssten also in den Schmelztiegel
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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