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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

77 
koinmensveiiheilung nicht gleichgiltíg. Die Erliöliung des 
Avheitslolines steigert die Arbeitstliätigkeit und wirkt über 
dies in gesunder A\"eise fördernd auf die Volksvermelirung; 
die Ei’liöliung des Enternelimergewinnes erweitert den Kreis 
(1er Unternelimungen und befördert daher in ähnlicher eise 
die Production. Dem gegenüber ist allerdings zu bedenken, 
dass auch die Steigerung der (/aj)italrente als Beförderung 
der Capitalansammlung aufgefasst werden muss, und dass 
schliesslich jede Capitalvermehrung wieder die Zunahme 
(1er Production begünsfigt; aber das letztere kann doch nur 
mittelhar dadurch geschehen, dass -eben die Vermehrung des 
verfügbaren Capitals den Zinsfuss ermässigt, und wenn man 
daher die Sache bei Lichte besieht, so läge bestenfalls ein 
wirthschaftlicher Nutzen hoher Capital reute darin, dass diese 
sich durch ihre längere Wirksamkeit von selbst aufhebt, d. h. 
ihre Ermässigung herbeifuhrt. Man kann also in Wahrheit 
sagen, dass unter jedem (Tcsichtspunkte eine massige (Kapital 
rente das zu erreichende wirthschaftliche Ziel ist, und dass 
liöchstens eine künstliche Ermässigung dieser Rente insofern 
überflüssig oder selbst schädlich sein könnte, als dadurch die 
Herbeiführung jenes nafurgemässeu Zustandes verzögert wird, 
bei welchem auch ohne jede gewalfsame Einwirkung der Zins, 
fuss sich von selbst ermässigen würde. 
Dies alles gilt in dem Falle, wenn (hipi tal rente, Unter 
nehmergewinn und Arbeitslohn, die in einem Verkehrsgebiete 
verdient werden, zur (länze im Tnlande verbleiben. (k»mplicirter 
gestaltet sich die Sache , wenn mau von der Voraussetzung 
ausgellt, dass ein Theil dieses im Inlande verdienten Ein 
kommens vorübergehend oder dauernd in’s Ausland wandert. 
Ks kann ein Land mit fremdem (Kapitale ai'beiteu und daher 
einen Theil der (hijiitalrente, an das Ausland abgeben müssen; 
es können ferner ausländische Unternehmer, die jedoch mit 
inländischem ('apitai arbeiten, ihre Kräfte diesem Jiande widmen 
nnd in diesem Falle wird ein Theil des Unternehmergewinnes 
ni’s Ausland gehen; schliesslich können fremde Arbeiter im 
Hände verwendet werden, und in diesem Falle wird ein Theil 
der etwaigen Ceberschüsse des Arbeitslohnes früher oder 
*^pätfü' in die Fremde abHiessen. In jedem dieser drei Fälle wird 
für das betreffende Land unmittelbar einen Gewinn am
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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