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Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands

Monograph

Identifikator:
826610137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-78190
Document type:
Monograph
Author:
Reitzenstein, Eduard
Title:
Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vahlen
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (V, 212 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands
  • Title page
  • Contents

Full text

92 
Die Gütertarife. 
die geradezu stauneiiswerthe Schnelligkeit und Sichei’hc*^’ 
mit der die Frachtberechnung erfolgt. Auf der London®^ 
Station Camden town der London and North-Western 
werden jede Nacht ungefähr 1000 Versand-Frachtkarten 
durchschnittlich 5—6 Positionen — einzelnen Sendungen 
12 Stunden ausgefertigt, und die Frachtberechnung für di^s® 
Schnelligkeit und circa 6000 Positioiieii wii’d durch nur 2 Beamten ausg® 
Frad.tberecT fühi’t*), SO dass also für Jeden auf die Minute iinge^^^ 
nung in den eng. 4 Positionen kommen. Allerdings sind die — ihnen station^' 
lischen Güter- . ” ;,n 
expeditionen. weise zusammeii vorgelegten — Karten bereits vorher 
Uebrigen fertig gestellt, so dass nur noch das Aufsuchen 
anzuwendenden Tarifsatzes und die Ausrechnung der Fracht' 
summe für das Gewicht der einzelnen Sendung erübrigt; 
gerade dies ist die Hauptsache. Bei den deutschen Expe^^' 
tionen, welche mit zahlreichen, in der Classification, 
larifbestimmungen und sogar im System verschiedenen larifc^ 
arbeiten, ist das Auffinden des im einzelnen Falle anznvcn 
denden Tarifsatzes häufig ein förmliches Studium, und ebenst 
wird die Ausrechnung der Fracht durch die gesonderte^' 
Procentzuschläge wesentlich erschwert. Die Annahme, 
in den deutschen Expeditionen das Aufsuchen des Tarifsät^® 
und .die Ausrechnung der Fracht ein Drittel der ga^^e" 
Fjxpeditions-Arbeit und -Zeit in Anspruch nimmt, greift sich®^ 
zu niedrig. Aber selbst wenn man davon ausgeht 
berücksichtigt, dass gegenwärtig in den deutschen Expeditic^^ 
büreaus ungefähr 50 Frachtbriefe pro Kopf und Tag erledig 
werden und bei der grössten Anstrengung nur erledigt weid® 
können, so würde in Deutschland jene Leistung nicht 
sondern 40 Beamte, also die zwanzigfache Zahl 
fordern, und natürlich auch entsprechend mehr kosteü- 
Allei dings wird auf Camden town Station die von 
beiden Beamten vorgenommene Frachtberechnung hi 
Karten, noch durch einen andern Beamten, hauptsächlich ' 
) Vergl. s. 14.
	        

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Ueber Einige Verwaltungseinrichtungen Und Das Tarifwesen Auf Den Eisenbahnen Englands. Vahlen, 1876.
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