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Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands

Monograph

Identifikator:
826610137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-78190
Document type:
Monograph
Author:
Reitzenstein, Eduard
Title:
Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vahlen
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (V, 212 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands
  • Title page
  • Contents

Full text

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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie usw. 29 Faß Zement durch die größere Produktion verminderten, und auch durch technische Fortschritte dazu beigetragen wurde. Die Ausfuhr war im allgemeinen auch günstig, besonders nach den überseeischen Absatzgebieten, nach Österreich, Rußland und der Schweiz ging sie dagegen weiter zurück. Das war jedoch damals nicht sehr wichtig, da die Fabriken im Inlande voll beschäftigt waren. Wie günstig sich die Geschäftsergebnisse gestalteten, sieht man am besten an den Aktiengesellschaften (s. Tabelle III und IV), da weit über die Hälfte der ganzen Produktion aus Fabriken stammte, die sich in Händen von Aktiengesellschaften befanden. Der Grund dafür liegt darin, daß es, wie heute, auch schon damals zweckmäßig war, von vornherein eine große Anlage zu schaffen, um die Produktionselemente voll ausnützen zu können und die Gestehungskosten zu verringern. Eine kleine Fabrik konnte gegen die großen nicht mit Erfolg konkurrieren, weil sie zu teuer arbeitete. Eine große Fabrik kann sich auch Neben betriebe angliedern, die bei einer kleinen Anlage nicht genügend beschäftigt werden könnten. Einen guten Überblick über Höhe des Anlagekapitals bekommen wir aus dem Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften. Nach diesen betrug das Aktien kapital bei insgesamt 66 Gesellschaften im Jahre 1900 weniger als eine Million Mark bei 11; 1,0—1,9 Millionen bei 31; 2,0—3,0 Millionen bei 16 und über 3 Millionen bei 8 Gesellschaften. Um ein so großes Kapital aufzubringen, ist aber die Form der Aktien gesellschaft die geeignetste, auch könnte das Risiko, von so hohen Summen in schlechten Jahren keine Zinsen zu erhalten, von wenigen nicht übernommen werden. Schließlich spricht die Möglichkeit, sich leichter Kredit beschaffen zu können noch für die Form der Aktiengesellschaft; daß diese Möglichkeit bei so großen Anlagen eine bedeutende Rolle spielt, ist ohne weiteres klar. Infolge des außerordentlich großen Bedarfes und der guten Erträgnisse der Portland-Zementfabriken, wurde naturgemäß die Produktion sehr stark vergrößert. Die bestehenden Fabriken erweiterten ihre Anlagen bedeutend und neue Fabriken wurden

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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