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Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

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Bibliographic data

Full text: Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

Monograph

Identifikator:
1027863817
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43741
Document type:
Monograph
Author:
George, Henry http://d-nb.info/gnd/118716948
Title:
Fortschritt und Armut
Edition:
Sechste, unveränderte Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 407 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

nicht den Versuch klarzulegen, welche Kategorien denn die 
Produktion und die Konsumtion unter der neuen Wirtschafts- 
ordnung regeln werden. Wohl gibt es in der russischen 
Literatur einen Versuch, den Sozialismus als eine positive 
Lehre zu konstruieren; allein dieser Versuch ist von dem 
verstorbenen M. J. Tugan-Baranovski unternommen worden, 
der natürlich nicht als orthodoxer Marxist bezeichnet werden 
kann. So muß also zweifelsfrei die folgende verblüffende 
Tatsache festgestellt werden: Der wissenschaftliche 
Sozialismus, indem er sich vollständig auf die 
Kritik der kapitalistischen Wirtschaftsord- 
nung einstellte, hat bisher keine Theorie der 
sozialistischen Wirtschaftsordnung geliefert. 
Und doch hatte der Marxismus keinen zureichenden Grund, 
auf‘ die Aufstellung einer solchen Theorie zu verzichten. 
Denn obschon Marx die evolutionäre Methode zum Angel- 
punkt seiner Anschauung machte, hat er deswegen nicht 
aufgehört, ein Revolutionär zu sein. In dem bekannten Streite 
zwischen Kautsky und Lenin darüber, ob Marx die Umwand- 
lung der kapitalistischen Gesellschaft in eine sozialistische 
als einen langsamen, sich aus einer Reihe von Teilreformen 
zusammensetzenden Vorgang voraussah — wie Kautsky be- 
hauptet —, oder aber als eine simultane Umwälzung — wie 
Lenin glaubt —, in diesem Streite müssen wir entschieden 
Lenin recht geben. Ja Kautsky selbst hat in seiner Schrift 
„Die soziale Revolution“ der gleichen Anschauung gehuldigt. 
Gerade das von Marx anerkannte Hegelsche Schema der 
dialektischen Entwicklung, laut der sich unter den alten 
Formen allmählich quantitative Veränderungen heranbilden, 
gerade dieses Schema postuliert revolutionäre Eruptionen, in 
denen als Ergebnis der angehäuften quantitativen Verände- 
rungen qualitative Veränderungen der sozialen Materie zu- 
tage treten. 
Sehr häufig vergleicht Marx die Entstehung einer neuen 
Gesellschaft mit der physiologischen Geburt. Wollen wir 
diese Analogie uns zu eigen machen und versuchen, aus ihr 
die notwendigen Schlüsse zu ziehen. Das Kind kommt zur 
Welt, erst nachdem alle seine Organe sich bereits im Mutter- 
leibe gebildet haben; dennoch ist seine Geburt nicht lediglich 
ein mechanischer Akt, sondern sie bedeutet auch eine tief- 
gehende physiologische Umwandlung des in die Welt hinaus- 
zeworfenen Lebewesens. Um in dem neuen Milieu leben zu 
11
	        

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Die Lehren Des Marxismus Im Lichte Der Russischen Revolution. Sack, 1928.
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