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Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung

Monograph

Identifikator:
829067299
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71927
Document type:
Monograph
Author:
Grandhomme
Title:
Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Schumacher
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (96 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

Erste Blüte individnalistischen Geisteslebens. 195 
Fortschritt, wie so oft auf wissenschaftlichem Gebiete, nach 
langer Spannung an einem gänzlich fern liegenden Punkte 
in persönlichen Gegensätzen aus. 
In Köln hatte man sich der allmählichen Umgestaltung 
durch den Humanismus besonders kräftig entgegengestellt. Die 
Kölner Hochschule sah auf eine ruhmreiche scholastische Ver— 
gangenheit zurück, sie war im 15. Jahrhundert gut besucht 
worden, sie rühmte sich der besonderen Pflege der höchsten aller 
Wissenschaften, der Theologie. Es war eine geschichtlich ge— 
gebene Stellung, die ohne weiteres zum Gegensatz gegen den 
Humanismus drängte, sobald dieser erst einmal seine Angriffe 
gegen Klerus und Kirche eröffnet hatte. Aber das hielt natür— 
lich die Humanisten nicht von dem Versuche ab, Köln zu erobern. 
Im Jahr 1507 erschien Hermann von dem Busche (Pasiphilus) 
in Köln, ein westfälischer Rittersmann und Humanist, fein— 
gebildet, aber nicht von der Festigkeit des Charakters, die ihm 
in Köln allein den Sieg würde verbürgt haben. Und sein 
Unglück wollte, daß ihm die theologische Fakultät in Ortwin 
Gratius bald einen der Ihrigen entgegenstellen konnte, einen 
Mann, der, vom Humanismus nicht unberührt, dessen Be— 
deutung für die philologische Vorbildung der Theologen völlig 
zugab, indes ohne die geringste Geneigtheit, ihm deshalb 
den Rang einer besondern, womöglich überragenden Wissen⸗ 
schaft zuzuschreiben. So war klar, was kommen mußte. Her—⸗ 
mann von dem Busche unterlag, und der Humanismus erreichte 
in Köln höchstens die Stellung einer dienenden Magd der 
Gottesgelahrtheit. 
Unter diesen Umständen fand es in Köln, namentlich auch 
bei dem mit der Universität eng verbundenen Dominikaner— 
ketzermeister Jakob von Hogstraten, zum mindesten keinen Wider—⸗ 
spruch, als in den Jahren 1507 — 1509 ein getaufter Jude, 
Johann Pfefferkorn, heftige Schriften veröffentlichte gegen die 
Juden und gegen die hebräische Litteratur, die zu vernichten 
sei. Und man war einverstanden, als Pfefferkorn ein kaiser— 
liches Mandat erwirkte, das ihn zur Konfiskation aller 
hebräischen Bücher ermächtigte.
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1909.
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