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Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung

Monograph

Identifikator:
829067299
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71927
Document type:
Monograph
Author:
Grandhomme
Title:
Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Schumacher
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (96 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

147 
zwecks Neuaufbauung und Regulirung von durch Ueberschwem- 
mung und Feuersbrunst heimgesuchten Gemeinden etwa noth- 
wendige Uebersiedelungen nicht. 
Der Ges.-Art. V v. J. 1894 regelt dis administrativen, poli 
zeilichen und rechtlichen Fragen der inneren Colonjsation im Gros 
sen und Ganzen in einer glücklichen Weise, zur Finanzirung der 
Ansiedelungen bietet er jedoch keinen Modus. Die Verfügung des 
Gesetzes, wonach der Ackerbauminister berechtigt ist, den Kauf 
schilling der an die Ansiedler verkauften Grundstücke zur Gänze 
oder zum Theile ohne Haftung des Fiskus, beziehentlich des An 
siedelungfonds mit 4°/o zu eskomptiren, erscheint zur Durchfüh 
rung der Ansiedelungsaction in grösserem Masse bei Weitem nicht 
geeignet. Die Eskomptirung ist zwar zur Beschleunigung und Aus 
dehnung der Ansiedlungsaktion geeignet, da hiedurch das Kapital 
des Ansiedelungsfonds Jahre hindurch nicht festgelegt bleibt, son 
dern rascher rückerstattet wird und neuerdings, also mehrmal inve- 
stirt werden kann; aber dem Privatkapital ist es unmöglich, ohne 
Staatsgarantie die Annuitäten der Ansiedler zu eskomptiren wie 
dasselbe es auch nicht gethan hat. Auch aus prinzipiellem Gesichts 
punkte' kann die Eskomptirung des Kaufpreises ohne staatliche 
Garantie bemängelt werden, nachdem der Staat hiedurch auf je 
den auf die Ansiedelungen auszuübenden Einfluss verzichtet und 
jedes Mittel, in das Schicksal der Ansiedler einzugreifen, aus Hän 
den giebt. 1 ) 
Die Befriedigung der ausi der inneren Colonjsation sich erge 
benden Creditansprüche, die entsprechende finanzielle Lösung 
der Ansiedelungsaktion, war die Bestrebung des Ges.-Art. XXXII 
vom Jahre 1897, welcher über die Sicherstellung einiger durch 
die vaterländischen Geldinstitute emittirten Obligationen verfügt. 
In Gemässheit dieses Gesetzes können die vaterländischen Geld 
institute auf Grund ihrer, auf einen imi Sinne des Ges.-Art. V v. J. 
1894 geschaffenen Colonialbesitz, als Hypothek, grundbücherlich 
ein verleibten unbedingten Forderungen verzinsliche und im Wege 
der Verlosung zurückzulösende Schuldverschreibungen ausgeben, 
jedoch hur dann, wenn der Kapitalsbetrag dieser Forderungen - 
sarnmt den eventuell vorhergehenden grundbücherlichen Satz 
posten — 75°/o jenes Schätznngswerthes des hypothecirten Grund 
besitzes nicht übersteigt, welcher Schätzungswerth zur Zeit der 
Vinkulirung festgestellt wurde (Cit. Ges. § 2, Punkt c); § 3). Das 
') Ludwig v. Dobokay: Telepitds. (Magyarorszäg földmiveldse 1896. 
Kiadja a földmivelesügyi magy. kir. miniszter. Budapest, 1896.) [Die Innere 
Kolonisation. (Ungarns Ackerbau. 1896. Herausgegeben vom königl. ung. Acker- 
bauminister. Budapest, 1896.)] S. 853.
	        

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Stock Dividends. U.S. Gov. Print. Off., 1927.
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