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Die Lehren des Marxismus im Lichte der russischen Revolution

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Bibliographic data

fullscreen: Die Lehren des Marxismus im Lichte der russischen Revolution

Monograph

Identifikator:
829067299
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71927
Document type:
Monograph
Author:
Grandhomme
Title:
Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Schumacher
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (96 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Lehren des Marxismus im Lichte der russischen Revolution
  • Title page
  • Contents
  • I. Der Marxismus und das Problem der sozialistischen Volkswirtschaft
  • II. Das wirtschaftliche Prinzip und der Sozialismus
  • III. Die Arbeitswertrechnung in der sozialistischen Wirtschaft
  • IV. Die Arbeitskosten und der Marktpreis
  • V. Der Einheitsplan der sozialistischen Wirtschaft
  • VI. Das Verteilungsproblem und der Sozialismus
  • VII. Die wirtschaftliche Freiheit und der Sozialismus
  • VIII. Die subjektiven Faktoren der sozialistischen Volkswirtschaft
  • IX. Der Sozialismus und die Landwirtschaft
  • X. Schlußbetrachtungen

Full text

Die autoritäre Zuweisung von Wirtschaftsgütern — ebenso 
wie die Bureaukratisierung des Wirtschaftslebens  über- 
haupt — begrenzt aber nicht nur die Freiheit der Bürger 
auf das äußerste, sondern sie drückt auch die Produktivität 
der Volkswirtschaft auf eine niedere Stufe herab. Wenn wir 
sine bestimmte Menge von Wirtschaftsgütern unter einer be- 
stimmten Anzahl von Menschen behördlich verteilen lassen, 
so werden deren Bedürfnisse schlechter befriedigt werden, als 
wenn man denselben Menschen es ermöglichte, die gleichen 
Wirtschaftsgüter frei gemäß ihren differenzierten Bedürf- 
nissen unter sich zu verteilen. Gegenstände werden zu Wirt- 
schaftsgütern gewissen Wertes letzten Endes nicht durch 
sich selbst und nicht einmal durch den in ihnen steckenden 
Arbeitsaufwand (wie die Marxisten glauben), sonder einzig 
und allein soweit sie die vorhandenen Bedürfnisse der Men- 
schen befriedigen. Wenn aber eine Organisation der Ver- 
teilung den Bedürfnissen der einzelnen Persönlichkeiten, aus 
Jenen die Gesellschaft besteht, nicht Rechnung trägt, so ist 
as gleichbedeutend einer Produktivitätsminderung. 
Im übrigen hat unsere russische Erfahrung deutlich genug 
erwiesen, daß die behördliche Güterverteilung die schwer- 
fälligste und teuerste Verteilungsmethode ist, die sich über- 
haupt denken läßt. 
Haben die russischen Bolschewiki im Augenblick der so- 
zialen Revolution den Zusammenhang zwischen dem Sozia- 
lismus und dem Kommunismus im angegebenen Sinne richtig 
erfaßt, so blieb für sie dennoch der innere Zusammenhang 
des Sozialismus mit der Zwangsorganisation der Arbeit bis 
zuletzt unklar. Die Notwendigkeit, zu einer solchen Zwangs- 
organisation zu greifen, erstand vor der machthabenden Par- 
tei vielmehr vollkommen unverhofft inmitten des Aufbaues 
des Sozialismus, und sie war geneigt, diese Zwangsorgani- 
sation für eine vorübergehende, mit den Kriegsereignissen 
zusammenhängende Maßnahme zu halten. Nur einer der ent- 
schlossensten und konsequentesten Führer des russischen 
Kommunismus erfaßte intuitiv den hier obwaltenden inneren 
Zusammenhang und bejahte ihn!). Und doch ist es un- 
schwer, einzusehen, daß der Zusammenhang des Sozialis- 
mus und des Kommunismus mit der Zwangsorganisation der 
Arbeit kein zufälliger, sondern ein notwendiger ist. 
i) Der Verfasser meint Leo Trotzki. (Anmerk, zur Übersetz.) 
Hy
	        

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Die Lehren Des Marxismus Im Lichte Der Russischen Revolution. Sack, 1928.
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