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The Socialism of to-day

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
829147500
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-83302
Document type:
Monograph
Author:
Rentzsch, H.
Title:
Die wirthschaftliche Bedeutung und Rentabilität des Elb-Spree-Canals
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Liebheit & Thiesen
Year of publication:
1881
Scope:
1 Online-Ressource (55 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

198 
Dritter Abschnitt 
seine Ueberzeugung, daß Freihandel wesentlich den Handel # 
gefälschten, oder wie der Engländer es witzig nennt, „sophistiziert@ 
Stoffen“ bedeute. In der Tat, diese Art „Sophistik“ versteht es bes® 
als Protagoras, schwarz aus weiß und weiß aus schwarz zu mach“ 
nd besser als die Eleaten, den bloßen Schein alles Realen ad ocu* 
[klar] zu demonstrieren.” ; 
Jedenfalls hatte das Komitee die Augen des Publikums auf sel 
„tägliches Brot“ und damit auf die Bäckerei gelenkt. Gleichzeil® 
arscholl in öffentlichen Versammlungen und Petitionen an 
Parlament der Schrei der Londoner Bäckergesellen über Ueb# 
arbeitung usw. Der Schrei wurde so dringend, daß Herr H. S. Trem® 
heere, auch Mitglied der mehrerwähnten Kommission von 1863, zu 
königlichen Untersuchungskommissär bestallt wurde. Sein Bericht 
3amt Zeugenaussagen regte das Publikum auf, nicht sein Her 
sondern seinen Magen. Der bibelfeste Engländer wußte zwar, daß 7 
Mensch, wenn nicht durch Gnadenwahl Kapitalist oder Landlord 088 
Sinekurist [Inhaber einer Piründe], dazu berufen ist, sein Be 
im Schweiße seines Angesichts zu essen, aber er wußte nicht, daß 
in seinem Brote täglich ein gewisses Quantum Menschenschw* 
essen muß, getränkt mit Eiterbeulenausleerung, Spinnweb® 
Schabenleichnamen und fauler deutscher Hefe, abgesehen “ 
Alaun, Sandstein und sonstigen angenehmen mineralischen ! 
gredienzien. Ohne alle Rücksicht auf seine Heiligkeit, den „En 
handel“, wurde daher die anhero „Ireie“ Bäckerei der Aufsicht Wh 
Staatsinspektoren unterworfen (Ende der ‚Parlamentssitzung 180 
und durch denselben Parlamentsakt die Arbeitszeit von 9 Wr 
abends bis 5 Uhr morgens für Bäckergesellen unter 18 Jahren % 
boten. Die letzte Klausel spricht Bände über die Ueberarbeitung 
diesem uns so altväterisch anheimelnden Geschäftszweig. d 
„Die Arbeit eines Londoner Bäckergesellen beginnt in der Ri 
um 11 Uhr nachts. Zu dieser Stunde macht er den Teig, ein nn 
mühsamer Prozeß, der */, bis %/, Stunden währt, je nach der Gy 
des Gebäcks und seiner Feinheit. Er legt sich dann nieder auf Z 
Knetbrett, das zugleich als Deckel des Troges dient, worin der T* 
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kommerzieller Ruß, und wiesen den klagenden Pächter ab, der noch ob 
ädrein die Prozeßkosten zu zahlen hatte. undl 
76 Der französische Chemiker Chevallier, in einer Abhandlung üb“ 
die „sophistications“ (Verfälschungen) der Waren, zählt unter 600 vr 
sinigen Artikeln, die er aufzählt, für viele derselben 10, 20, 80 verschied?, 
Methoden der Fälschung auf. Er fügt hinzu, er kenne nicht alle Meth® Y 
und erwähne nicht alle, die er kenne. Für den Zucker gibt er 6 Fälschwß, 
arten, 9 für das Olivenöl, 10 für die Butter, 12 für das Salz, 19 für ir 
Milch, 20 für das Brot, 23 für den Branntwein, 24 für Mehl, 28 n 
Schokolade, 30 für Wein, 32 für Kaffee usw. Selbst der liebe Here, 
entgeht diesem Schicksal nicht. Siehe Ronard de Card: „De 1a falsificat 
des substances sacramentelles. Paris 1856.“ & 
77 „Report etc. relating to the Grievances complained of by the Jo?“ 
men Bakers etc, London 1862“ und „2nd Report ete. London 1863“. 
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Leitfaden Durch Die Sozialpolitik. G.A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1923.
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